Musikschule Südliche Bergstarße
Musikschule Südliche Bergstarße

Musikschule Südliche Bergstraße

Die lebendige Musikschule in

Wiesloch, Walldorf, Nußloch, Sandhausen und St. Leon-Rot

mit Musikunterricht in allen Instrumenten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Konzert des Sinfonieorchesters und des Jugendorchesters

Zu einem stimmungsvollen Konzert hatte die Musikschule Südliche Bergstraße
zum Abschluss der Veranstaltung „Offene Gärten und Höfe“ in die Walldorfer Fußgängerzone eingeladen.

Das Sinfonieorchester hatte vier junge Sollisten dabei, die die klassischen Werke mit Ihrem Können bereicherten.
Dies waren Annika Lang, Horn, Henrik Srama, Cello und die Sängerinnen
Maria Jovic und Miriam Stelzer.
Die Leitung hatte Clemens Hettler und die Moderation des Abends hatte
Brigitte Becker übernommen. Auch das Jugendorchester unter der Leitung von Brygida Lorenz und Clemens Hettler erfreute die vielen Zuhörer mit unterhaltsamer Orchesterliteratur. Bürgermeisterin Christiane Staab (Walldorf)
und Bürgermeister Ludwig Sauer (Wiesloch) hatten das Publikum begrüßt
und viele lobende Worte über die Arbeit der Musikschule Südliche Bergstraße
im (Fahrrad-)Gepäck.
Das Konzert war ein schöner Ausklang der Veranstaltung „Offene Gärten und Höfe“ an diesem  lauen Frühlingsabend.

Fotos: Doro Burkhardt

Am 11. Mai 2019 kamen 11 SchülerInnen der Celloklasse von Maria Köhnke in der Alten Synagoge Sandhausen zum jährlichen Vorspiel passend zum 50 Jährigen Jubiläums der Musikschule Südliche Bergstraße unter dem Motto „La Cinquantaine“ zusammen. Zu Beginn begrüßten sieben Schülerinnen vierstimmig (Kristina Schork, Magdalena Grünberg, Catharina Brock, Lotte-Marie Winterstein, Michelle Sorriso, Katharina Jovic, Julika Fandry), die schon besonders lange, zum Teil über zwölf Jahre, bei Maria Köhnke Unterricht genießen dürfen, mit dem Stück „La Cinquantaine“, ganz dem Motto entsprechend. Passend zum ausgewählten Thema „Cello Hits – Classik bis Moderne“ wurde mit dem modernen Arrangement von „2Cellos“ im Duo „Moonriver“, bekannt aus dem Film „Frühstück bei Tiffany“, präsentiert. Anschließend zeigten SchülerInnen in ihren Anfangsjahren mit bekannten Stücken von u.a. Mozart und Vivaldi solistisch oder im Duo ihr Können. Bei Kompositionen von W. Rebikow oder C. A. Cui zeigten Schülerinnen, wie man die Höhen des Cellos, sowie verschiedene Bogentechniken am Cello auskosten kann. Den gelungenen Abschluss bot Kristina Schork mit dem anspruchsvollen Rondo von L. Boccherini. Begleitet wurden die CellistInnen u.a. von Familienmitgliedern, DuopartnerInnen oder Anette Olsson am Klavier.

Anschließend wurde die erfolgreiche musikalische Vollendung eines weiteren Jahres Cellounterrichts durch die Unterstützung des Fördervereins mit Snacks und Getränken gefeiert. M. Grünberg, L. Winterstein (Schülerinnen)

Lehrerkonzert „5xBlech“
in der Evangelischen Stadtkirche Wiesloch

Lehrerkonzert „5xBlech“
in der Evangelischen Stadtkirche Wiesloch
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PDF-Dokument [2.9 MB]

Eine bunte Palette von Musikstücken für Gitarre(n) stellten am Samstag, 13.4
in der Ehemaligen Synagoge in Sandhausen die Gitarrenschüler
von Georg Schreiner vor. Recht gut besucht war das Vorspiel der aus Sandhausen und Walldorf stammenden Gitarristen, die Stücke von Bach, Sor, Giuliani,
Carulli und viele folkloristische Arrangements darboten, häufig in Begleitung ihres Lehrers. Abgerundet durch ein paar Beiträge auf E-Gitarren zum Abschluss fand das Programm eine begeisterte Resonanz. (GS.)

Barockes am Nachmittag

Copyright: foto.fd.online.de

Kürzlich spielten Schülerinnen und Schüler solo, im Duo und Ensemble in der Kirche St. Laurentius in Nußloch. Mit stimmungsvoller Musik begeisterten die jungen Blechbläser der Klasse von Harald Weber die zahlreich erschienenen Besucher.

Copyright: foto.fd.online.de

Spendenübergabe für Ensemble- und Orchesterarbeit

Matthias Haberbosch und Ansgar Sailer (v.l.n.r.) bei der Spendenübergabe

Kürzlich konnte Schulleiter Ansgar Sailer eine großzügige Spende
in der Höhe von 2.500,00 € aus den Händen von Christian Haberbosch
von der Sparkasse Heidelberg / Wiesloch entgegen nehmen.

Der Betrag wird zur Anschaffung von Instrumenten und Zubehör im Rahmen der erfolgreichen Orchester- und Ensemblearbeit verwendet. Ansgar Sailer bedankte sich auch im Namen des Lehrerkollegiums für diese schöne Zugabe,
die eine bereichernde Unterstützung für die Musikschularbeit ist.

Konzertnachlese

Unter dem Motto „Ehemalige Schüler musizieren“ trafen sich am 31. März in der voll besetzten Walldorfer Laurentiuskapelle zwei Generationen von ehemaligen Schülern der Musikschule Südliche Bergstraße: Brigitte Becker am Klavier und David Neuhaus am Violoncello. Mit „Spins and Spells“ der 1952 geborenen Komponistin Kaija Saariaho für Violoncell solo führte David Neuhaus gleich zu Beginn die ganze Klangfarben-Bandbreite seines Instruments vor. Mit flirrenden Flageolett-Tönen und halsbrecherischen Rhythmen konnte der Titel des Werkes gut nachvollzogen werden und die Ohren waren geöffnet für den folgenden Klassiker der Celloliteratur: Haydns Cellokonzert in D-Dur. Wie jedes Stück an diesem Abend von David Neuhaus süffisant anmoderiert, zeigte sich bei diesem klassischen Meisterwerk ganz deutlich die langjährige Zusammenarbeit der beiden Künstler. Ein musikalisches Verständnis, das alle Facetten des Cellokonzerts zum Vorschein kommen ließ. Mit behänder Leichtigkeit wurde der erste Satz angegangen, die Lyrik des langsamen Satzes voll ausgekostet und mit Witz und Spritzigkeit flog David Neuhaus im dritten Satz über alle technischen Herausforderungen hinweg. Brigitte Becker folgte mühelos mit subtilem Anschlag und viel Drive. Großer Applaus schon zur Pause. Die zweite Hälfte begann mit Antonin Dvoraks Rondo für Violoncello und Klavier. Die Nähe zur Volksmusik und die liedhaften Melodien wurden vom Duo beherzt aufgenommen und schwelgerisch zum Ohrwurm transferiert. Bei der abschließenden Sonate für Violoncello und Klavier von Claude Debussy konnten noch einmal beide Protagonisten ihr Können unter Beweis stellen. Die reiche Farb- und Klangwelt des impressionistischen Werks wurde mit großem Gespür für alle Feinheiten, duftigen Klänge, aber auch akzentuierten Rhythmen ausgelotet. Der lange Applaus wurde mit der Zugabe „Après un rêve“ von Gabriel Fauré belohnt. (Emil, Foto: MSSB)

Ausdrucksstark und souverän Preisträgerkonzert
der Musikschule mit Ehrungen 

Dieser Text kann mit freundlicher Genehmigung von Gertraude Zielbauer
und der RNZ veröffentlicht werden.
 

Walldorf. (zlb) Zu einem kleinen, aber feinen Konzert hatte die Musikschule Südliche Bergstraße in die Laurentiuskapelle in Walldorf eingeladen. Eine repräsentative Auswahl der Schüler, die es beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ auf einen der vorderen Plätze geschafft haben, zeigte ihr Können.

Nach der Begrüßung durch Musikschulleiter Ansgar Sailer machte der siebenjährige Tristan Siebert auf dem Violoncello den Anfang mit einem Menuett G-Dur von André-Joseph Exaudet. Es folgte Tabea Reich auf dem gleichen Instrument mit einer „Legende“ von August Völck. Lennart Birkner, ebenfalls Violoncello, trug vom gleichen Komponisten den „Marionetten-Walzer“ vor. Alle drei Preisträger werden von Brygida Lorenz unterrichtet. Den Reigen der Solo-Auftritte beendete Johanna Fischer, Schülerin von Jutta Neuhaus, auf dem Violoncello mit einem „Impromptu“ von Alexander Arutjunjan. Den Höhepunkt und Abschluss des Konzerts gestaltete ein Klaviertrio mit Tabea Knopf (Klavier, Lehrerin: Renate Fritsch), Veronika Beurer (Violine, Lehrer: Clemens Hettler) und Michelle-Margherita Sorriso (Violoncello, Lehrerin: Maria Köhnke). Sie spielten von Paul Juon aus den Trio-Miniaturen op. 24 Nr. 2 „Danse phantastique“. Die teilweise recht anspruchsvollen Stücke wurden von den jungen Interpreten mit viel Musikalität, ausdrucksstark und souverän vorgetragen und hatten den begeisterten Beifall des Publikums mehr als verdient. Walldorfs Bürgermeisterin Christiane Staab sprach als stellvertretende Vorsitzende des Trägerverbands der Musikschule allen Preisträgern Lob und Dank für ihre großartigen Leistungen aus. „Mit Leib und Seele“ seien alle bei der Sache gewesen, auch das Organisationsteam, die Lehrkräfte und die Eltern. Die Bürgermeisterin überreichte dann den anwesenden jungen Musikern ihre Urkunden und Präsente. Auch Elternbeirat und Förderverein der Schule überreichten Preise als Lob und Anerkennung. Zum Kreis der insgesamt zwölf Schüler der Musikschule, die beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ als Preisträger erfolgreich waren, gehören außer den bisher Genannten Lilli Segnitz (Violoncello), Julian Baureis (Violine), Theresia Jovic (Violine), beide unterrichtet von Clemens Hettler, sowie Lea Hofmann und Annika Frauendorfer (Pop-Gesang), beide unterrichtet von Michelle Walker.

Frühlingskonzert der Musikschule
in der Gemeindebücherei Nußloch im Jubiläumsjahr

Sonntag, 11 Uhr, ein wunderbarer Frühlingsmorgen und ein Klavier,
ein Akkordeon, eine Geige und ein Dutzend Celli begrüßen in der Gemeindebücherei Nußloch musikalisch den Frühling.
Die Hauptrolle dabei spielten dabei natürlich die Schüler von Brygida Lorenz und Brigitte Becker, die sich auf dieses Konzert intensiv vorbereitet hatten und nun mehr oder weniger aufgeregt auf ihren Auftritt warteten. Der Elternbeirat der Musikschule war mit einer kleinen Stärkung für die Pause vor Ort und die in der Bücherei aufgestellten Stühle reichten nur knapp aus, um allen Zuhörern, unter die sich auch Musikschulleiter Ansgar Sailer gemischt hatte, einen Platz zu bieten.
Brygida Lorenz und Büchereileiterin Jutta Baust sprachen kurz ein paar Begrüßungsworte und dann ging es Schlag auf Schlag. Ein Celloquartett machte den Auftakt, es folgten kleine Cellostücke mit und ohne Klavierbegleitung, solo oder im Duo, dazwischen zur Auflockerung einige Klavierstücke. Zum Abschluss gab es drei Musikstücke in der Besetzung  Akkordeon und Violine. Eine tolle Gemeinschaftsleistung - begeisterter Applaus für alle Beteiligten!

Jutta Baust. Leiterin der Bücherei, Nußloch (alle Rechte liegen bei der Autorin, freigegeben für die Homepage und die Ortsblätter)

Lehrerkonzert „5xBlech“
in der Evangelischen Stadtkirche Wiesloch

Lauschen Sie ausgezeichneter Blechbläsermusik und gönnen sich eine Dreiviertelstunde Zeit  - abzuschalten, zuzuhören und zu genießen mit dem Lehrerensemble „5x Blech“ der Musikschule Südliche Bergstraße.

Corinna Hoefeld-Jacobsen, Ansgar Sailer, Benjamin Laxa,
Pascal Morgenstern und Stanislav Klimov,

alle Lehrkräfte der Musikschule Südliche Bergstraße für Blechblasinstrumente, spielen Werke von Jean Joseph Mouret, Giovanni Battista Sammartini, Oskar Böhme, Philip Sparke u.a. am Samstag, 06.04.2019 um 19.00 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Wiesloch. Der Eintritt ist frei.

Ehemalige Schüler musizieren im Jubiläumsjahr –
Konzert mit David Neuhaus und Brigitte Becker

Die Musikschule ist 50 Jahre jung ! Am Sonntag den 31. März , 18.00 Uhr
laden der Wieslocher Cellist David Neuhaus, ehemals langjähriger Schüler der Musikschule und die Pianistin Brigitte Becker erneut zu einem Konzert in der Laurentiuskapelle Walldorf ein. Auf dem Programm steht diesmal ein vielseitiges Repertoire: impressionistische Klangfarbenmalereien mit Claude Debussys Cellosonate, schwärmerische Melodien und höchst virtuoses Spiel bei Antonin Dvoraks Rondo, spannende Experimente zwischen Drehung und Stillstand bei Spins and Spells von Kaija Saariaho, sowie absolute Spielfreude mit dem Cellokonzert in D-Dur von Joseph Haydn.

David Neuhaus hatte bereits mit 5 Jahren seinen ersten Cellounterricht bei Brygida Lorenz an der Musikschule Südl. Bergstraße Wiesloch. Nach vielen Erfolgen bei Jugend Musiziert, auch auf Bundesebene, wechselte er schließlich zum Jungstudium an die Mannheimer Musikhochschule, wo er bei Prof. Jan Ickert Unterricht bekam. Seit 2017 studiert er in Freiburg Violoncello in der Klasse von Prof. Jean-Guihen Queyras und Prof. Elena Cheah. Seit Anfang seines Studiums gibt er regelmäßig viel beachtete Konzerte in Walldorf, wobei es ihm immer ein Anliegen ist, auch etwas über die Stücke und Komponisten zu erzählen und mit den Zuhörern in Kontakt zu kommen. Der Eintritt ist frei, Spenden Willkommen.

Der Text darf mit freundlicher Genehmigung von Hans-Dieter Siegfried
und der RNZ veröffentlicht werden.

Zum furiosen Finale gab’s Begeisterungsstürme

Musikschule Südliche Bergstraße feierte 50-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumskonzert – Die ganze Bandbreite präsentiert

Fotos: Doro Burkhardt

Wiesloch. (hds) Aus dem zarten Pflänzchen und den ersten Anfängen 1969 ist
längst ein unverzichtbarer Baum geworden. Die Musikschule Südliche Bergstraße
feierte jetzt im Palatin ihr 50-jähriges Bestehen und dies mit einem Jubiläumskonzert der besonderen Art. So diente nicht nur der Staufersaal als Bühne für die unterschiedlichen Ensembles der Einrichtung, vielmehr wurde schon eine Stunde vor dem offiziellen Festakt die ganze Bandbreite der Musikschule aufgezeigt: Im Rahmen eines „Wandelkonzerts“ präsentierten sich viele Gruppierungen dem zahlreich erschienenen Publikum, angefangen von den Blechbläsern über die Schlagzeuggruppe und die Saxofonisten bis hin zum Gitarren-Orchester und den Streichern.

Musikschulleiter Ansgar Sailer, seit März letzten Jahres in Amt und Würden,
konnte viele Lehrer, Kinder und Eltern sowie eine große Anzahl von Wegbegleitern begrüßen. Darunter auch die Bürgermeister der Städte und Gemeinden,
die dem 1972 ins Leben gerufenen Zweckverband angehören: neben den Gründungsmitgliedern Wiesloch, Walldorf und Nußloch auch St. Leon-Rot und Sandhausen.

In seiner Festrede ging Wieslochs Oberbürgermeister Dirk Elkemann als Verbandsvorsitzender auf die Historie der Musikschule ein.
Über die Gründungsidee vor einem halben Jahrhundert, damals als „Jugendmusikschule“ unter dem Dach der Volkshochschule eingerichtet,
über die Ausweitung des Angebots bis heute spannte Elkemann den Bogen des Erfolgs. „Die Qualität der Ausbildung ließ nicht lange auf sich warten“, so der OB und berichtete über erste Erfolge der Musikschule beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Aber auch schwierige Zeiten galt es zu bewältigen.
Sinkende Zuschüsse seitens des Kreises und des Landes stellten die Verantwortlichen vor schwierige Aufgaben, diemit Engagement und Ideenreichtum bewältigt werden konnten. „Heute präsentiert sich die Einrichtung mit rund 2200 Schülerinnen und Schülern, die von 63 Lehrkräften unterrichtet werden“, bilanzierte Elkemann. Besonders lobende Worte fand er für die frühkindliche musikalische Erziehung, die unter der Überschrift 
„Singen – Bewegen – Sprechen“ als umfassendes, pädagogisch-didaktisches Programm angeboten wurde. Der daraufhin folgende Schritt zu „Musizieren – Bewegen – Sprechen“ sei eine logische Weiterführung gewesen.

Geschenkegabes natürlichauch, Wein für Sailer und einen bunten Blumenstrauß für die Verwaltungsleiterin der Musikschule, Sabine-Juliane Roth, verbunden mit einem Dankeschön für die geleistete Arbeit. Nicht vergessen wollte Elkemann in seiner Laudatio auch die vielen Lehrkräfte, das Team in der Verwaltung sowie die Elternbeiräte und die Aktiven im Förderverein.

In einem Grußwort ging Friedrich-Koh Dolge, der Vorsitzende des Landesverbands der Musikschulen Baden-Württemberg, auf die künftigen Herausforderungen in der täglichen Arbeit ein. „Sie haben die Vernetzung in die kommunale Bildungslandschaft bestens hinbekommen“,
zollte er höchstes Lob. Allerdings werdemansich verstärktmit den Themen „Digitalisierung“ und dem Faktor „Zeit“ auseinanderzusetzen haben.
„Viele Kinder und Jugendliche sind, bedingt durch die vielfach angebotenen
Ganztagsschulen, zeitlich sehr eingeschränkt“, führte er aus. „Wir haben eine
gesellschaftliche Verantwortung, dies in den Griff zu bekommen. Dazu ist sicherlich auch finanzielle Unterstützung durch das Land notwendig, um sich den
veränderten Gegebenheiten anzupassen“, appellierte er an die Politik. Was die
Digitalisierung anlangt, so komme es darauf an, die wichtigen Faktoren wie
Kreativität und Neugier nicht aus den Augen zu verlieren. „Die Pflege von
Kunst, Kultur und Musik ist ein Gradmesser für unsere Gesellschaft, also
brauchen wir innovative Lernkonzepte“, so Dolge. Kooperationen seien dabei der
Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft der Musikschulen, von denen es in Baden-
Württemberg 215 gibt und in denen etwa 300 000 Kinder unterrichtet werden.
Unddas überaus erfolgreich,wie dann beim Jubiläumskonzert unter der Leitung
von Brygida Lorenz eindrucksvoll demonstriert wurde. Ob nun das Jugendorchester, das nach dem Auftritt der Gruppe „Elementare Musikpädagogik“
aufspielte, oder das Cello-Orchester – die Darbietungen wurden mit lang anhaltendem Beifall bedacht. Die ganze musikalische Vielfalt stellte das Pop Music
Ensemblemit bunt gemischten Songs, etwavondenBeatles, unter Beweis, ehezum
furiosen Finale das Sinfonieorchester (Leitung: Clemens Hettler), später dann
gemeinsam mit dem Jugendorchester, einen eindrucksvollen Beweis des Erlernten
abgab. Insbesondere der „Can Can“ von Jaques Offenbach löste wahre
Begeisterungsstürme aus. Ansgar Sailer blieb es schließlich vorbehalten,
sich bei allen Mitwirkendenund denen, die unverzichtbare Arbeit im Verborgenen
geleistet hatten, zu bedanken. Ein tolles Abschlussbild, viel Beifall und
somit eine würdige Jubiläumsveranstaltung

50 Jahre Musikschule Südliche Bergstraße
Eine lebenslange Erfolgsgeschichte – Feierstunde im Palatin
wiwo 28022019.pdf
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Festveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum
der Musikschule Südliche Bergstraße

Die Musikschule Südliche Bergstraße ist 50 Jahre jung !
Im Jahr 1969 wurde die Musikschule zunächst von den Städten Wiesloch und Walldorf aus der Taufe gehoben. Schnell schlossen sich die die Gemeinden Nußloch, Sandhausen und St.Leon-Rot dem gegründeten Zweckverband an.
50 Jahre erfolgreicher Musikschularbeit sind ein Grund zum Feiern am:
Sonntag, den 24. Februar 2019 in Wiesloch,
Kultur- und Kongresszentrum Palatin
(Ringstraße 17-19, 69168 Wiesloch).

Zum „Ankommen“ um 17.00 Uhr präsentieren sich beim Sektempfang im Foyer im Wandelkonzert ganz unterschiedliche Ensembles - lebendig,
mittendrin, mit Musik zum Staunen und Genießen.

Um 18.00 Uhr folgt das Festkonzert mit weiteren musikalischen Höhepunkten
und Ansprachen. Die Öffentlichkeit ist zu dieser Veranstaltung bei freiem Eintritt

herzlich eingeladen.

Wieslocher Woche 14.02.2019
Die Musikschule Südl. Bergstraße feiert 2019 ihr 50-jähriges Bestehen
Der Bildungsauftrag ist klar: „Wir leben Kultur“
Wieslocher Woche 140219.pdf
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Welches Instrument für mein Kind ?

Gerade zum Jahresanfang erreichen uns viele Anmeldungen und Anfragen
zum Instrumentalunterricht „Welches Instrument für mein Kind,
wann können wir beginnen ?“


Unter dem Motto „IHR macht die MUSIK –  bietet die Musikschule Südliche Bergstraße daher am Samstag, 16. Februar 2019 von 15 bis 17 Uhr
noch rechtzeitig vor Beginn des neuen Musikschulsemesters am 1. April -
eine Instrumenteninformation im Musikschulgebäude in Walldorf,
Heidelberger Straße 4 (neben der evangelischen Kirche) an.

Die Türen in der Villa und der Scheune Hillesheim sind geöffnet, und die Instrumente können unter Anleitung der Fachlehrkräfte, die für Fragen und Information zur Verfügung stehen, ausprobiert werden.

Dieses Angebot richtet sich vor allem an die Kinder im letzten Kindergartenjahr und in der Grundschule, und an Kinder und Jugendliche, die in einem Musikverein oder Orchester mitspielen möchten, aber natürlich auch an alle anderen Musikinteressierten.

Nutzen Sie diesen Informationsnachmittag, um sich ausführlich beraten zu lassen.

Jugend musiziert 2019

Preisträger Regionalwettbewerb Östlicher Rhein-Neckar-Kreis 2019

Schüler Alter Wohnort Instrument Gruppe Punkte Preis Lehrkraft
               
Solowertung              
Tristan Siebert 7 St.Leon-Rot Violoncello Ia 21 1. Preis
Weiterleitung
nicht vorgesehen
B.Lorenz
Tabea Reich 8 Wiesloch Violoncello Ib 24 1. Preis
Weiterleitung
nicht vorgesehen
B.Lorenz
Lennart Birkner 9 Nußloch Violoncello Ib 23 1. Preis
Weiterleitung
nicht vorgesehen
B.Lorenz
Lilli Segnitz 10 Mühlhausen Violoncello II 16 3. Preis B.Lorenz
Johanna Fischer 10 Wiesloch Violoncello II 20 2. Preis J.Neuhaus
Julian Baureis 17 Wiesloch Violine V 20 2. Preis C.Hettler
Theresia Jovic 18 Mühlhausen Violine VI 22 1. Preis C.Hettler
               
Kammermusik              
               
Klavier Trio:              
Tabea Knopf 14 Wiesloch   IV 21 1. Preis R.Fritsch
Veronika Beurer 14 Wiesloch   IV 21 1. Preis C.Hettler
Michelle-Margherita Sorriso 14 Sandhausen   IV 21 1. Preis M.Köhnke
               
Gesang (Pop):              
Lea Hofmann 17 Walldorf   V 16 3. Preis M.Walker
Annika Frauendorfer 17 Walldorf   V 16 3. Preis M.Walker

 

Dieser Text darf mit freundlicher Genehmigung von Maria Bierwald
und der RNZ veröffentlicht werden.

Farbige Klänge, frische Stimmen

Fotos: Doro Burkhardt

Beim Weihnachtskonzert der Musikschule Südliche Bergstraße
zeigten viele junge Talente ihr Können.

Wiesloch. (mbi) Großer Andrang herrschte am Sonntag beim Weihnachtskonzert der Musikschule Südliche Bergstraße in der evangelischen Stadtkirche Wiesloch. Mit zwei Orchestern, einem Gesangsensemble, einem Klarinettenensemble,
einem Gitarrenensemble und einer Solosängerin präsentierten sich hier viele hoffnungsvolle junge Talente.

Den Anfang machte das Kinderorchester unter der Leitung von Maria Köhnke.
In ihren roten Pullovern und Zipfelmützen spielten die Kinder vier kleine Stücke. Rhythmisch präzise, diszipliniert und sauber spielten sie das Lied von den dicken roten Kerzen, „Schneeflöckchen, Weißröckchen“, ein „Trompetenmenuett“ aus dem Barock und eine festliche Fanfare von M. Cohen mit witzigen Elementen und einem originellen Schluss.

Oberbürgermeister Dirk Elkemann begrüßte sie Konzertbesucher als Verbandsvorsitzender der Musikschule und im Namen der Stadt Wiesloch.
Er freute sich über die jungen Musikanten, lobte ihren musikalischen Auftritt und verband dieses Lob mit den besten Weihnachtswünschen an alle Anwesenden.

Danach hatte das Gesangsensemble von Susanne Piro seinen Auftritt.
Hier standen sich zwei Gruppen kontrastreich gegenüber:
Eine Gruppe mit frischen Kinderstimmen wechselte sich ab mit einer Gruppe aus fortgeschrittenen Gesangsschülerinnen mit bereits gut ausgebildeten Stimmen. „Maria durch ein Dornwald ging“ sangen sie ausdrucksvoll und mit feiner Empfindung.

Miriam Stelzer glänzte als Gesangssolistin mit einem anspruchsvollen Satz aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach: „Bereite dich Zion“.
Sie zeigte ein gutes Gefühl für die barocke Musik und ließ manchen Konzertbesucher staunen, wie viel gepflegte Strahlkraft ihre jugendliche Stimme bereits hat.

Das Klarinettenensemble unter der Leitung von Peter Schmidt hatte „Trois pièces brèves“ des französischen Komponisten Paul Bigot vorbereitet.
Ein feines Zusammenspiel mit reichlich Gefühl für kultivierte und farbige Klänge trat hier zutage. Andächtige Bewegung, lebendiges Voranschreiten, Pausen, die die Spannung steigern: Hier stimmten die Details. Mit „Rudolph the Red nosed Reindeer“ zeigten sie in gemütlichem Tempo, dass sie die Details mit kleinen Vorschlägen und spaßigen Auszierungen wichtig nehmen.

Auch das große Gitarrenensemble unter der Leitung von Alexander Weis zeigte eine hoch konzentrierte musikalische Leistung mit hervorragendem Zusammenspiel. Mit viel Ruhe boten die Schüler „Hedwig‘s Theme“, das geheimnisvolle Hauptthema aus den Harry-Potter-Filmen, dar.
Das hoffnungsfrohe „Lagrima“ von Francisco Tarrega wurde von der Gruppe mit differenzierter Dynamik präsentiert, wie auch das fröhliche englische Weihnachtslied „Deck the Halls“.

Der neue Musikschulleiter Ansgar Sailer dankte allen Mitwirkenden und überreichte Blumen an die beteiligten Lehrkräfte. Das Jugendorchester mit recht vielen jungen Streichern und Bläsern unter der Leitung von Brygida Lorenz spielte zum Abschluss das bekannte Präludium aus dem „Te Deum“ von Marc Antoine Charpentier, ein Arrangement der Hauptthemen aus dem Weihnachts-Kultfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ von Karel Svoboda und eines der beliebtesten deutschen Weihnachtslieder: „Stille Nacht, heilige Nacht.“

Fotos: Doro Burkhardt

Ehemalige Schüler musizieren –
Konzert des Streichquartetts mit David Neuhaus

Am Sonntag den 9. Dezember um 11.00 Uhr
findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Ehemalige Schüler musizieren“
in der Laurentiuskapelle Walldorf eine ganz besondere Matinee statt.
Der Wieslocher Cellist David Neuhaus, ehemaliger Schüler der Celloklasse von Brygida Lorenz an der Musikschule Südliche Bergstraße, bringt sein Streichquartett aus Freiburg in die Heimat mit, zusammen mit der Sopranistin Daniela Zib. Dargeboten wird eine ausgewählte Mischung romantischer Literatur:
Robert Schumanns 6 Gesänge in einer Bearbeitung von Reimann für Streichquartett und Sopran, der Abendsegen aus Engelbert Humperndicks Oper Hänsel und Gretel sowie Salve Regina von Franz Schubert.
Ebenso zu hören ist Felix Mendelssohn Bartholdys zweites Streichquartett in a-moll, ein echtes Meisterwerk, das er schon mit 18 Jahren schrieb.


Das Streichquartett  bestehend aus Annika Spegg, Nico Zurawsky,
Justus Schümmer und David Neuhaus, lernte sich an der Musikhochschule Freiburg kennen. Das Quartett ist frisch gegründet und die Energie die von dieser Gruppe ausgeht, wird in den Konzerten sofort spürbar.
Daniela Zib komplettiert das Quartett mit ihrer einfühlsamen Stimme.


Eine schöne Gelegenheit, den 2. Adventssonntag genussvoll mit klassischer Musik einzuleiten. Der Eintritt ist frei.

Impressionen vom Wieslocher Weihnachtsmarkt

Es musizierten die Blechbläser der Klassen Corinna Hoefeld-Jacobsen,
Pascal Morgenstern und Harald Weber unter der Leitung von Pascal Morgenstern.

Konzert für Trompete, Posaune und Orgel
mit Lehrern der Musikschule Südliche Bergstraße

Unser Foto: Brigitte Becker (v.l.), Ansgar Sailer und Corinna Hoefeld-Jacobsen
beim Lehrerkonzert in Nußloch.

Mit freundlicher Genehmigung Frau Katzenberger-Ruf, RNZ

 

Nußloch. (kaz) So schön kann Blech klingen! Lehrer der Musikschule Südliche Bergstraße haben zum Konzert für Trompete, Posaune und Orgel in die evangelische Kirche von Nußloch eingeladen. Für Ansgar Sailer, Corinna Hoefeld-Jacobsen und Brigitte Becker ist das in dieser Besetzung eine Premiere.
Sailer (Posaune) ist seit etwa einem halben Jahr Leiter der Musikschule,
Hoefeld-Jacobsen ist als Lehrerin im Fach „Trompete“ etwa genauso lange dabei, Becker gibt an der Musikschule schon länger Klavier-unterricht.

Erst zum Abschluss werden alle drei gemeinsam agieren: bei der „Fantasia“ des englischen Komponisten John Hingeston (1612-1683). Den Auftakt machen Orgel und Barocktrompete mit Sonaten von Girolamo Fantini (1600-1675) und Giovanni Buonaventura Viviani (1638-1693) – allesamt wohlklingende Namen.
Georg Christoph Wagenseil klingt aber auch nicht schlecht: Der Komponist aus Österreich (1715-1777) schrieb unter anderem ein Concerto für Posaune und Orgel. Beim Konzert stand das Adagio auf dem Programm.
Aus Schweden stammte der Komponist Oskar Lindberg (1887-1955).
Ein Stück von ihm für Trompete und Orgel gehörte ebenfalls zum Lehrerkonzert, gefolgt von Kompositionen von Alessandro Besozzi (1702-1793) und Guiseppe Torelli (1658-1709). So rührten die Blechbläser ein bisschen die „Werbetrommel“ für ihr Instrument, was mit dem Lehrerkonzert geglückt ist.

Klassenvorspiel der Violinklasse von Clemens Hettler

Die Schüler der Violin-/Violaklasse von Clemens Hettler präsentierten am Klassenvorspiel ein abwechslungsreiches Programm.
Mit Stücken von der Renaissance bis zur Neuzeit zeigten kleine und größere Schüler mit viel Spielfreude ihr Können. Selbst die Kleinsten hatten ein selbstbewusstes Auftreten und überraschend sichere Technik.
Die größeren Schüler glänzten mit anspruchsvollen Stücken und rundeten so den gelungenen Abend ab. Brigitte Becker hat wie immer souverän am Klavier begleitet. Danke auch für die leckere Stärkung in der Pause!

Herbstkonzert für Trompete, Posaune und Orgel -
Barock trifft Moderne

Die Musikschule Südliche Bergstraße lädt am Donnerstag, 8.11.18 um 19.00 Uhr zu einem Lehrerkonzert in die evangelische Kirche nach Nußloch ein.

An diesem stimmungsvollen Konzertabend werden Werke von A. Besozzi,
G.B. Viviani, J. Hingeston u.A. zu hören sein.

Die Musizierenden sind: Corinna Hoefeld-Jacobsen, Barocktrompete & Trompete, Ansgar Sailer, Posaune und Brigitte Becker, Orgel.

Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen !

Das schönste Konzert der Welt !

Schülerkonzert der Violinklasse von Heike Süßdorf

Kürzlich ging das Herz der Musik in der Laurentius-Kapelle in Walldorf auf!

Um 16:00 begann die Probe. Jeder probte Fleißig von Jung bis Alt. Als dann die Gäste kamen fing alles an. Frau Süßdorf eröffnete das Konzert mit einem interessanten und harmonischen Vorsprechen. Als erstes stand für die kleine Amrei das Lied Ringel Reihe an. Es war ein kurzes, aber tolles Stück mit langen und kurzen Noten. Als sie fertig war, applaudierten alle und es ging weiter.

Nick und seine Mama spielten 2 Lieder auswendig, uns war Long, long ago und Go tell Aunt Rhody, beide aus der Suzukischule für die Geige. Daraufhin kam das Stück „Amelie“ mit Begleitung auf dem Klavier. Es war ein sehr schönes Stück, einfach wunderbar! Dann kam auch noch ein Brahms-Walzer. Alle klatschten kräftig und laut, dann ging es weiter mit Jantschinow, einem Konzert im russischen Still -  es war einfach umwerfend!!! Nachdem kam ein sehr interessantes Lied mit viel „pizzicato“  das bedeutet: Saiten zupfen. Und dann kam so eine tolle Melodie, die man gar nicht beschreiben kann. Am Ende wurde das Stück: Land von Milch und Honig gespielt. Es war es einfach toll, genauso wie das Solveigs Lied. Dann kam der kleine galizische Tanz. Er hörte sich perfekt und festlich an. Daraufhin kam ein Langes Lied voller Überraschungen und so ausdrucksvoll und gut! Neal Verma, Schüler, 11 Jahre alt

2019 © Musikschule Südliche Bergstraße

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