Musikschule Südliche Bergstarße
Musikschule Südliche Bergstarße

Musikschule Südliche Bergstraße

Die lebendige Musikschule in

Wiesloch, Walldorf, Nußloch, Sandhausen und St. Leon-Rot

mit Musikunterricht in allen Instrumenten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Ein Instrument lernen in der Musikschule –
Noch freie Plätze bei den Blasinstrumenten

Das neue Musikschulsemester für den Unterricht in Wiesloch, Walldorf, Nußloch, Sandhausen und St. Leon-Rot beginnt zum 1. Oktober.
Freie Plätze gibt es insbesondere für Blockflöte, Trompete, Posaune, Tuba, Oboe und Fagott. Eine gute Möglichkeit auch für Musikvereine und Posaunenchöre, Schüler an der Musikschule auszubilden.
Auch im Fach E-Bass und Kontrabass gibt es noch einige freie Unterrichtsplätze.
Bei Interesse bitten wir um schnellstmögliche Anmeldung,
da die Semesterplanung bereits begonnen hat.

Informationen, Anmeldeformulare, Gebühren etc. finden Sie auf der Website
der Musikschule: www.musikschule–wiesloch.de

Nutzen Sie für Anfragen auch gerne unser Kontaktformular auf der Website.

Sinfonieorchester der Musikschule Südliche Bergstraße konzertiert unter dem Motto „Mozart and more“

Der Kulturverein „Johann Philipp Bronner“ und das Sinfonieorchester der Musikschule „Südliche Bergstraße“
laden zu einem Konzert am Sonntag der 30. September 17.00 Uhr

anlässlich des 10 jährigen Bestehens des Kulturvereins ein.
Es erklingen ausschließlich Werke aus der Zeit des Wieslocher Weinpioniers.
Junge Solisten – Sarah Weipert, Flöte – Malte Degenkolb, Klarinette – Tobias Hohl, Violine – und Annika Lang, Horn -  werden gemeinsam mit dem Orchester in Konzertsätzen von Mozart und Stamitz zu hören sein. Außerdem erklingt unter der Leitung von Clemens Hettler der bekannte erste Satz aus Beethovens 6. Sinfonie, der „Pastoralen“. Die Festansprache hält MdB Lars Castelucci, Dieter Degreif wird mit Texten von Johann Philipp Bronner das Festkonzert abrunden.
Im Anschluss an das Konzert lädt der Kulturverein zu Gesprächen und Wein beim Bronner‘schen Gartenhaus. Das Konzert findet in der  Kirche Heilig Kreuz im Park des Zentrums für Psychiatrie in Wiesloch statt.

Musizierstunde der Violinklasse von Viktor Barg

Kürzlich gaben die Schüler von Viktor Barg ein Konzert in dem sie präsentierten, wie sich ihr Erlernen des Geigenspiels entwickelt hatte. Es wurde ein großes Spektrum an Stücken gespielt, unter anderem von allseits bekannten Komponisten wie Antonio Vivaldi oder Johann Sebastian Bach. Der Zuhörer erlebte Tempi jeder Art, von einem getragenen Adagio über Allegretto Moderato bis zu einem lebendigen Presto. Die jungen „Künstler“ zeigten großes Talent und Freude an dem Spielen ihres Instrumentes. Jedes einzelne Stück war ein Genuss für die Ohren. Am Klavier begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler in bewährter Weise von Anette Olsson. (Text: Clara Weigel, Schülerin)

Voller Fahrt voraus mit der Musikschule

Mit freundlicher Genehmigung der RNZ und agado

Kinderkonzert stand unter dem Motto „Am Meer“

Nußloch. (agdo) Die proppenvolle Festhalle verwandelte sich kurzzeitig in ein Luxuskreuzer. Die Musikschule Südliche Bergstraße veranstaltete dort nämlich unter dem Motto „Am Meer“ ein Kinderkonzert. Wer die Kreuzfahrt dieses Jahr verpasst hat, bekommt nächstes Jahr bestimmt Gelegenheit dazu...

„Die Passagiere auf dem Sonnendeck werden gebeten, ihre Plätze einzunehmen“, rief „Kapitänin“ Brigitte Becker mit Kapitänsmütze von der Bühne.
Es konnte losgehen: Volle Fahrt voraus! Unter den Passagieren befanden sich auch Bürgermeister Joachim Förster und Ansgar Sailer, der Leiter der Musikschule Südliche Bergstraße.

Die Bühne erinnerte an ein Meer: Papierfische „schwammen“ hinten am Vorhang und mussten sogar aufpassen, dass sie nicht ins Netz gingen. Zumindest einen Vorteil hatte die imaginäre Kreuzfahrt: Man wurde nicht seekrank. Kapitänin Brigitte Becker, die auch Klavier spielte, moderierte das Konzert.

Den Auftakt machte das Celloorchester „Cellini“ Die jungen Cellisten spielten klangschöne Stücke, darunter „Three man in a boat“ „Kookaburra“ und einen Seemanns Blues bekamen die Passagiere zu hören. Plötzlich tauchten viele Matrosen mit Seemanmsmützen auf: Sie tanzten den „Ball de bastons“, einen traditionellen Tanz aus Spanien und sorgten für jede Menge Wirbel auf der Bühne. Kinder des „Muszieren, Bewegen, Sprechen“ Kurses der Nußlocher Lindenschule waren in die Rollen der kleinen Matrosen geschlüpft und entzückten die Besucher.

Der Kinderchor der Grundschule sang mit Kindern der Grundschule Frauenweiler schöne Lieder, die sich um geheimnisvolle Meere, fremde Länder und fantasievolle Meerwesen drehten. Da ging es etwa um „Meerdrachen“ oder um „Die Seeleute singen den Seeschlangensong“. Die musikalische Reise ging weiter nach Italien mit „Im Frühling fahr`ich nach Neapel“. Zwischen den Stücken gab es jede Menge Applaus, in der Festhalle war man von der musikalischen Kreuzfahrt begeistert. Die Kinder machten das richtig klasse!

Das Gitarrenensemble spielte katalanische Volkslieder, die richtig toll klangen.
Mit dem „Summer Song“ machte das Kinderorchester Lust auf die warme Jahreszeit, zudem spielten die Kinder „Long, long ago“, „Fiddle-de-dee“und ein Matrosenleid. Die Auftritte fanden unter der Leitung beziehungsweise Mitwirkung  von Maria Köhnke, Susanne Piro, Ulrike Piro mit Zusammenarbeit von Daniela Neidlinger von der Nußlocher Lindenschule, Alexander Weis, Clemens Hettler
sowie Brygida Lorenz statt.

"Percussion im Park" war ein Riesenerfolg

Eine Serie von verzaubernden Stücken

Dozent Benjamin Wittiber und seine Musikschüler hatten sich ein ansprechendes

Programm für diesen Nachmittag ausgesucht

(kob). Zu unserem großen Glück haben wir sie nicht völlig verlernt, die Sprache unserer sehr frühen Vorfahren. Sie war eine Sprache der Schlaginstrumente

und erreichte über weite Strecken ihre aufmerksamen Hörer.

Sie benötigt den freien, natürlichen Luftraum unserer Umgebung.

Dort kann sie sich erst richtig entfalten und mit anderen Umweltlauten vermischen. Im kleinen Amarante-Park in Wiesloch, zwischen Kulturhaus

und Musikschulgebäude, war der Effekt der Ensemble-Auftritte geradezu spektakulär und der Publikumszulauf sehr groß. Aber Vorsicht, was sich da so

leicht begreifbar anhört, erfordert weitgehend die Begabung von dafür geborenen Spezialisten. Sie hießen hier als Gruppen schlicht "Stickkontrol" und

"Rappelkiste", mussten aber ihr Programm genau so minutiös einstudieren und das Ensemble-Spiel genau so verfeinern wie andere Musiker. Aber sie haben

eben eine Art Zauberstöcke in der Hand, beherrschen ihre Kunst mit einem Stück Gelassenheit und wurden deshalb am Ende auch alle ehrend vorgestellt.

Seele des Ganzen war ihr Lehrer Benjamin Wittiber, der überall zur Hand war, wo das Taktgeschehen zu stützen war. Gelingt es, den Schlagzeugzauber

zu entfalten, dann sind die Zuhörer so restlos gefesselt, wie es an diesem unter einem guten Stern stehenden Aufführungstag der Fall war. Als besonderes

Beispiel sei der "Morning Dance" für Marimbaphon von Wittiber, gespielt von Julian Schork, wegen seines geheimnisvollen Tiefsinns genannt. Der Beifall war nicht nur hier riesig und tönte vor Begeisterungsäußerungen. Niemand wollte so recht

einsehen, dass "Percussion im Park" (wie jedes normale Konzert) irgendwann enden musste. An Notenmaterial, das die Zuhörer eroberte und künftig wieder

erobern wird, fehlt es glücklicherweise nicht. Auch "Oldies" wie "Caravan" und "Brazil", die schon die Voreltern fasziniert haben, üben ihren Reiz aus, weil Musik nach gegenwärtiger Erkenntnis keinen Alterungserscheinungen unterliegt.
Neu aufgenommen war "Billie Jean" von Michael Jackson, gefolgt von "Hand Clapping" von Steve Reich, denen man die großen Könner anspürte. Das Freiluft Schlagwerk-Programm fesselte die Zuhörer so sehr, dass einige

von ihnen sogar entspannt und locker zu tanzen begannen. Percussionsmusik

geht eben leichter ins Blut als ein nach strengeren Regeln gedrechseltes, klassisches Musikwerk. Vielleicht wussten die Tänzerinnen und Tänzer am Rande auch um die Idee, die Veranstaltung künftig in einen breiteren Rahmen zu

stellen. Ein Plan, den man nur beglückwünschen kann. Das vielfältige Programm umfasste an die zwanzig Einzelstücke. Natürlich erforderte es auch viele Helferinnen und Helfer beim Instrumentenaufbau, der Bestuhlung sowie der Bewirtung. Dem Förderverein, dem Elternbeirat, der Stadtverwaltung

und vor allem den unverzichtbaren Lieferanten von Torten und Eis galt der Dank von Benjamin Wittiber.

Impressionen / Sommerkonzert / 4.7.2018
"Kultur macht stark-MusikLeben"
Gerbersruhschule - Musikschule - Stadtkapelle Wiesloch

Konzert der Klasse „Jazz und Pop Gesang“ von Michelle Walker

Kürzlich wir, die Gesangsklasse „Jazz und Pop Gesang“ von Michelle Walker,
einen stimmungsvollen Vortragsabend in der Laurentiuskapelle in Walldorf.
Ein ganzes Jahr voller Gesangsunterricht und Proben lag hinter uns. Nun war die Zeit gekommen das Gelernte in die Praxis umzusetzen und vor Verwandten, Freunden und Interessierten, die ausgewählten Stücke vorzutragen. Natürlich steigt an so einem Vortragsabend die Aufregung und Nervosität ins Unermessliche, trotzdem überwog die gute Laune und Freude daran zu singen, was der Gesangslehrerin und uns deutlich anzumerken war.

Wie jedes Jahr lag es Michelle Walker vor allem daran, dass wir Spaß an dem Konzert hatten und unterstützte jeden von uns. Die Sänger interpretierten ihre Stücke mit viel Gefühl und waren sehr intonations- und textsicher. 
Das Repertoire reichte von Stücken aus Musical und Film („Wie du“ /Elisabeth,
„A Million Dreams“/The Greatest Showman) über Stücke wie „Time after time“ von Cindy Lauper bis hin zu aktuellen Covern wie „Sweet Creature“ von Harry Styles, „Oceans (When Feet May Fail)“ von Hillsong, Songs der Sängerin Pink oder einer ganz eigenen Version von „An Angel“ der Kelly Family. Die Instrumentalbegleitung übernahm an der Gitarre Manuel Brauneis, am Klavier Michelle Walker, am Saxophon Manuel XXX und die Rhythmusgruppe des neugegründeten Pop Music Ensembles, bestehend aus Luca Bäck (Gitarre), Cornelius Hüther (Schlagzeug, Cajon) und  Arthur Burkhardt (Schlagzeug, Cajon). Das Ensemble existiert nun seit April diesen Jahres und hat trotz kurzer Probezeit mit zwei Beiträgen den ersten Teil des Konzerts gekonnt umrahmt. Die Stücke „True Colors“ von Phil Collins (Arrangement: Roger Emerson) und „I'm a Believer“ von Neil Diamond (Arrangement: Michelle Walker) wurden zum Besten gegeben. Das Pop Music Ensemble freut sich über jeden, der noch Lust hat einmal pro Woche gemeinsam Musik zu machen (besonders erwünscht ist ein/e Pianist*in und ein/e Bassist*in sowie Bläser!). Auch der neue Schulleiter, Herr Ansgar Sailer, ließ es sich nicht entgehen zum Vortragsabend zu kommen und richtete sehr nette und motivierende Grußworte an die Sänger*innen und an das Ensemble.

Wie bei jeder Aufführung der Musikschule Südliche Bergstraße wurde der Abend abgerundet durch die nette Bewirtung des engagierten Elternbeirats der Musikschule. Wir freuen uns bereits auf das nächste Klassenkonzert und vielleicht sind Sie nächstes Mal mit an Bord - sei es als Teil des Programms oder im Publikum! (Text: Paulina Speck, Schülerin)

Impressionen des Konzerts des Jugend- und Gitarrenorchesters

Zu einem sommerlichen Konzert hatten das Jugendorchester unter der Leitung von Brygida Lorenz und Clemens Hettler sowie das Gitarrenorchester unter der Leitung von Alex Weis in das Kulturhaus nach Wiesloch eingeladen.

Bei der sehr gut besuchten Matinee erklangen  katalonische Volkslieder ebenso wie Werke von Williams, Haydn, Bruni oder Pleyel, so dass für jeden Musikgeschmack etwas dabei war. Für die Erfrischungen an diesem warmen Vormittag hatte in bewährter Weise der Elternbeirat und Förderverein der Musikschule gesorgt.

Am 15.06.18 war es wieder soweit, das alljährliche Vorspiel
der Klavier- und Querflötenschüler von Frau Olsson und Frau Albrecht fand statt.

Sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Schüler trugen ihre Stücke,
in ganz unterschiedlichen Stilrichtungen, im kleinen Kreise vor.
So war für jeden Zuhörer etwas dabei. Man bekam auch Stücke in Gruppen vorgespielt – begleitet von Frau Olsson am Klavier und Frau Albrecht mit der Querflöte. Das Vorspiel fing um 18.30 Uhr an und endete um etwa 19.30 Uhr.
Im Ganzen war es ein gelungener Abend.

Musik macht Spaß ! - Anmeldungen für das neue Musikschuljahr

Am vergangenen Samstag konnten sich viele Eltern und Ihre Kinder über das vielseitige Unterrichtsangebot an der Musikschule Südliche Bergstraße informieren. Bei schönem Wetter, Live-Musik mit Kinderorchester und Jugendorchester des Musikvereins Baiertal, sowie Erfrischungen durch den Elternbeirat und Förderverein konnte in fröhlicher Stimmung alle Instrumente ausprobiert werden.

 

Das neue Musikschulsemester für den Unterricht in Wiesloch, Walldorf,
Nußloch, Sandhausen und St. Leon-Rot beginnt zum 1. Oktober.
Anmeldung sollten bis zu den Sommerferien bei der Musikschule eingegangen sein, damit alle den gewünschten Platz und Termin bekommen.
Dies ist bei rechtzeitiger Anmeldung für Familien und die Musikschule so besser planbar. Bei unseren zahlreichen Vorspielen und Konzerten bis zu den Sommerferien  können Interessierte sich auch noch weitere wertvolle Informationen zu den einzelnen Instrumenten und Unterrichtsmöglichkeiten  holen. Hier hilft ein Blick auf den Veranstaltungskalender der Musikschule.

Alle Informationen, Anmeldeformulare, Gebühren etc.
finden Sie auf der Website der Musikschule: www.musikschule-wiesloch.de.

Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular
oder rufen Sie uns unter 06222-2083 an.

Vielen Dank an die Steuerberater und Rechtsanwälte Schauer Häffner & Partner für ihre großzügige Spende.

Die Musikschule Südliche Bergstraße kann damit zwei jungen Schülerinnen mit neuen kindgerechten Klarinetten ausstatten. Ganz stolz über ihr neues Leihinstrument sind beide, ebenso ihre Lehrerin Frau Leschhorn-Tanck. 


Die Musikschule Südliche Bergstraße bedankt sich für die Möglichkeiten,
die uns damit geboten werden.

Ein bunter Reigen fürs Hospiz

Benefizkonzert des Sinfonieorchesters der Musikschule – Sieger des Malwettbewerbs wurden gekürt

Das Sinfonieorchester der Musikschule Südliche Bergstraße hatte für sein Benefizkonzert zugunsten desHospiz-Fördervereins einen bunten Reigen

von Werken berühmter Komponisten zusammengestellt.
Am Ende gab es viel Applaus.

Walldorf. (pen) Musik, Farben, Gedichte, Bilder – alles Dinge, die das Leben fröhlicher machen. Sie sind wichtig, vor allem dann, wenn das Leben zu Ende geht. „Der Zeit mehr Leben geben“ ist dasMotto, unter dem seit zehn Jahren im Hospiz Agape Menschen auf dem letzten Abschnitt ihres Weges vorbereitet werden. Mit einem Benefizkonzert in der Astoria-Halle und einem Malwettbewerb hat der Förderverein Hospiz Agape jetzt auf die Einrichtung aufmerksam gemacht, die auf Fördermittel und Spenden angewiesen ist. Auch Walldorfs Bürgermeisterin

Christine Staab betonte, dass das Hospiz Unterstützung benötige, damit die Mitarbeiter ihre wichtige Aufgabe, Begleiter in den letzten Stunden zu sein, erfüllen können. Das Sinfonieorchester der Musikschule Südliche Bergstraße unter der Leitung von ClemensHettler hatte für das Konzert einen bunten Reigen von Werken berühmter Komponisten aus verschiedenen Epochen zusammengestellt.

Das Programm begann mit der 1748 von Georg Friedrich Händel komponierten

gigantischen Feuerwerksmusik. Mit Gedichten von Hermann Hesse, Christian

Morgenstern und Joseph von Eichendorf, passend zur Musik, wurde das Konzert

im ersten Teil literarisch ergänzt. Beim Violinkonzert von Wolfgang Amadeus

Mozart trat Solistin Carolina Blumenschein auf, die auch Violine an der

Musikschule Südliche Bergstraße unterrichtet. Nach der Pause ging es mit der

Komposition „Cantus in memoriam Benjamin Britten“ des estnischen Komponisten

Arvo Pärt weiter. Pärt komponierte das Stück als Hommage an den 1976

verstorbenen Benjamin Britten, dessen Musik er erst kurz vor seinem Tod schätzen gelernt hatte. Das Werk wird als Meditation über den Tod angesehen. Geprägt ist es durch die Stille am Anfang sowie am Ende, die einen Rahmen um das Stück schafft und damit den Gedanken verdeutlicht, dass wir aus der Stille entstehen und auch zur Stille zurückkehren werden. Dazu las Brigitte Becker das Gedicht „Kühle“ von Else Lasker-Schüler. Mit Mozart und Auszügen aus dem

Gedicht „Morgenlied“ von Conrad Ferdinand Meyer,dem Schweizer Dichter des

Realismus, ging das Konzert zu Ende. Am Schluss gab es viel Lob für das Orchester und seinen Leiter Clemens Hettler. „Ich bin beeindruckt von dem hohen Niveau“, erklärt Hans Klemm, Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins. Zur gelungenen Gesamtkomposition trugen ebenso die Rezitationen von Brigitte Becker und die Lichtgestaltung von Gergö Olah bei. Unter den Besuchern des Konzertabends waren auch viele Kinder, die gespannt auf die Prämierung ihrer Bilder am Ende der Veranstaltung warteten. Unter dem Motto „Das Leben ist schön“ hatte der Förderverein Schüler der Grundschulen aus den Mitgliedsgemeinden zu einem Malwettbewerb aufgerufen. Insgesamt zwölf Grundschulen beteiligten sich an dem Wettbewerb, eingereicht

wurden 780 Bilder von Schülern aus den Klassenstufen eins bis vier. „Wir

haben viele wunderschöne Bilder bekommen, die uns die Auswahl sehr schwer

gemacht haben“, berichtete Hans Klemm. Für jede Klassenstufe wurden Preise vergeben. Die ersten Preisträger sind: Linus Lang (Klasse 1b Schillerschule Wiesloch), Johanna Kramer (Klasse 2c Parkringschule St. Leon-Rot), Julius Ratz

(Klasse 3d Schillerschule Wiesloch) und Mika Bullert (Klasse 4b Parkringschule

St. Leon-Rot). Geschäfte und Einrichtungen in der Region hatten für den Malwettbewerb Gutscheine gespendet.

„ Ein Grün, ein Blau… „

Konzert des Sinfonieorchesters der Musikschule Südliche Bergstraße und Kunstausstellung

im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums des Hospiz Agape

Musik und Farbe, Farbe und Sprache - diese Kombinationen bilden die Grundlage für ein besonderes Konzert des Sinfonieorchesters der Musikschule Südliche Bergstraße zum 10jährigen Jubiläum des Hospiz Agape.

Farbe und Musik unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung und im Ausdruck des jeweiligen Werkes. Sprache, vorgetragen in Form von Gedichten, erweitern den Eindruck noch um den Klang der Worte. So finden ganz unterschiedliche Werke verschiedener Epochen wie Georg Friedrich Händel’s Feuerwerkmusik zu einem Satz aus Mozarts Violinkonzert oder Arvo Pärt zu Wolfgang Amadeus Mozarts Prager Sinfonie über die verschiedenen Farben zueinander.

Das Konzert findet am Samstag den 5. Mai um 18.00 Uhr in der Astoria Halle in Walldorf statt, die Leitung hat Clemens Hettler, Solistin ist Carolina Blumenschein, Violine.

Ebenfalls zum Jubiläum war an den umliegenden Grundschulen ein Malwettbewerb mit dem Thema: „Das Leben ist schön“ ausgeschrieben worden. Die sehr schönen und fantasievollen Bilder sind an diesem Konzertabend ab 17.00 Uhr im Foyer der Astoriahalle in Walldorf ausgestellt.

Die Preisverleihung findet im Anschluss des Konzertes um circa 19.30 Uhr statt.

Alle an guter Musik und schöner Kunst Interessierten sind zu dieser Veranstaltung bei freiem Eintritt herzlich eingeladen.

Unser Foto zeigt das Blechbläserensemble unter der Leitung
von Pascal Morgenstern beim Empfang

zum 90. Geburtstag von Ehrenbürger Herrn Dr. Helmut Bergdolt
im Wieslocher Rathaus.

„Stets auf der Suche nach etwas Neuem sein“

Ansgar Sailer ist neuer Leiter der Musikschule Südliche Bergstraße

Freut sich auf die Arbeit in Wiesloch: Musikschulleiter Ansgar Sailer. Foto: Pfeifer

Wiesloch. (hds) Ansgar Sailer ist seit dem 1. März der neue Leiter der Musikschule
Südliche Bergstraße. Er trat die Nachfolge von Bjoern Strangmann an,
der im Oktober 2017 an die Musikschule Mannheim gewechselt war.

 

Der 48-jährige Sailer wurde in der Nähe von Lahr, in Heiligenzell, geboren und studierte nach seinem Abitur an der Musikhochschule in Karlsruhe Posaune. „Schon als Student habe ich unterrichtet, und zwar in der Musikschule im Enzkreis“, erwähnte Sailer seinen bereits früh vorhandenen Drang,
auf pädagogischer Ebene tätig zu werden.

 

Nach demStudium wurde er vom Evangelischen Jugendwerk in
Baden-Württemberg zum Posaunenreferenten bestellt, betreute rund 6000 Bläser in der Region zwischen Stuttgart und dem Bodensee, hielt Schulungen ab und kümmerte sich um Weiterbildung. „Ich war viel unterwegs“, blickte Sailer auf diese
fünfjährige Tätigkeit zurück.

Es schlossen sich weitere Stationen an.
So wechselte er an das Theologische Seminar der Liebenzeller Gemeinschaft
und war dort für die Ausbildung auf verschiedenen Ebenen zuständig.
Im Chorbereich lehrte er, ebenso betreute er den Bläserbereich und zahlreiche Bands. Nach sieben Jahren ging es beruflich weiter zur Musikschule nach Altensteig im Schwarzwald, um dann 2009 als stellvertretender Leiter an die städtische Musikschule in Heilbronn zu wechseln.

 

Die Stellenausschreibung in Wiesloch sah Ansgar Sailer als neue Chance und zugleich Herausforderung an. „Es freut mich, dass es geklappt hat“, sagte Sailer, der zunächst in seinem derzeitigen Wohnort Eppingen mit seiner Familie verbleiben wird. „Wir sind in den zurückliegenden Jahren häufig umgezogen, meine Frau und die drei Kinder sind mir immer an den jeweiligen beruflichen Standort gefolgt“,
erzählte er. Einen Wohnungswechsel nach Wiesloch will er dennoch nicht ausschließen, „aber sicherlich nicht sofort“.

 

Seine Ziele für die Arbeit an der Musikschule Südliche Bergstraße hat er klar abgesteckt. „Wir müssen stets auf der Suche nach etwas Neuem sein, im wahrsten Sinne des Wortes beweglich bleiben und die sich bietenden Möglichkeiten nutzen“, umriss er seine Philosophie.
Er werde intensiv auf das Lehrpersonal hören, vor allem deren Erfahrungen vor Ort berücksichtigen und die Kreativität in den Mittelpunkt rücken.
„Sich über Musik auszudrücken, ist im Gegensatz zu allem Messbaren ein Weg, sich individuell weiterzuentwickeln und zu improvisieren.“
Seine ersten Eindrücke in Wiesloch: „Die Musikschule hier ist gut organisiert.“

Einladung zur offenen Schnupperstunde

Eltern-Kind-Kurse an der Musikschule Südliche Bergstraße für 1-3 jährige Kinder, am Donnerstag, 12. April 2018 (nach den Osterferien),
17.20 Uhr, Wiesloch, Kulturhaus, Untergeschoß

 

Babys und Kleinkinder reagieren in ganz besonderer Weise auf Musik:
Es sind Klänge, Geräusche oder vielleicht bestimmte Lieder und Musikstücke,
die ihre Aufmerksamkeit erwecken.

Mal hören sie ganz still zu, mal bewegen sie sich rhythmisch zu einem Musikstück. Sie lieben es, auf den Knien der Eltern zu reiten oder zu schaukeln, während diese ein Lied singen oder einen Vers sprechen. All diese Lieder, Bewegungs- und Rhythmusspiele möchten sie am liebsten unzählige Male wiederholen.
Unter Anleitung ausgebildeter Fachkräfte sollen Eltern in den ELKI-Kursen der Musikschule Südliche Bergstraße von Anfang an die Gelegenheit haben, diese musikalische Veranlagung ihrer Babys und Kleinkinder zu unterstützen.
 

Information / Anmeldung: Telefon: 06222-2083
E-Mail: office@musikschule-wiesloch.de

Preisträger Landeswettbewerb 2018

Schüler Alter Wohnort Instrument Gruppe Punkte Preis Lehrkraft
               
Solowertung              
Jara Vogt 14 Wiesloch Posaune IV 20 2. Preis P. Morgenstern
               
Kammermusik              
               
Duo:              
Dominik Burger  18 Angelbachtal Violoncello VI 22 2. Preis B. Lorenz
Rafael Hirsch 18 Östringen Klavier VI 22 2. Preis M. Wieddermann

 

Kompliment an die Nachwuchs-Musiker

Die Preisträger von „Jugend musiziert“ gaben zur Auszeichnung
ein Konzert im Kulturhaus Wiesloch

Sie bewiesen, was mit Talent, Fleiß und Durchhaltevermögen möglich ist:
die Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ der Musikschule
Südliche Bergstraße beim Preisträgerkonzert im Kulturhaus Wiesloch. Foto: Pfeifer

Wiesloch. (zlb) „Breitenförderung und Spitzenförderung hängen zusammen“,
sagte Dirk Elkemann, „je breiter das Fundament, umso höher kann die Spitze
werden“. Der Wieslocher Oberbürgermeister sprach in seiner Eigenschaft als
Vorsitzender des Zweckverbands, der die Trägerschaft der Musikschule Südliche
Bergstraße innehat. Anlass war das festliche Konzert, das dieser Tage zur Ehrung
der Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert 2018“ im Wieslocher
Kulturhaus stattfand. „Jugend musiziert“ ist das renommierteste  Musikförderprojekt Deutschlands. Für viele Kinder und Jugendliche war die Teilnahme an seinen Wettbewerben der erste Schritt in eine erfolgreiche
Musikerkarriere. Diejenigen Schüler der Musikschule Südliche Bergstraße,
die beim Regional- und Landeswettbewerb auf einen der vorderen Plätze
gekommen waren, konnten an diesem Ehrungsabend noch einmal einen Beweis
ihres Könnens liefern und erhielten anschließend aus der Hand des OB eine Urkunde und ein kleines Geschenk, beides gestiftet von der Musikschule selbst und
ihrem Förderverein. „Ein Kompliment an euch alle, dass ihr bei diesem Wettbewerb
so gut abgeschnitten habt“, betonte der OB, „hoffentlich hattet ihr auch
etwas Spaß dabei.“ Zuvor hatte er die Gelegenheit genutzt, den neuen Musikschulleiter Ansgar Sailer noch einmal herzlich in Wiesloch willkommen zu heißen. Der beglückwünschte die Preisträger zu ihrem Erfolg und lobte ihren Mut, sich einer völligfremdenJuryzustellen. „Je früherman damit anfängt, umso sicherer wird man“, gab er ihnen als Rat mit auf denWeg. Ansgar Sailer vergaß auch nicht, den Lehrkräften der Preisträger für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken, der diese Erfolge erst ermöglicht habe. Das Konzert selbst bot einen imponierenden
Eindruck vom musikalischen Niveau, das ein junger Mensch erreichen kann, wenn Talent, Fleiß und Durchhaltevermögen zusammenspielen. Die Pianistin und Musikdozentin Brigitte Becker hatte es übernommen, die Preisträger bei ihren Auftritten am Flügel zu begleiten. Den Anfang machte Jara Vogt auf der Posaune mit dem Stück „Amethyst“ von H. A. Vandercook, gefolgt von Lisa Olinger (Oboe) mit „Peacherine Rag“ von Scott Joplin. Michelle Sorriso (Cello) und Berit Maier (Klavier) trugen als Duo das Allegretto aus „SeptArabesques“ von B. Martinu vor, und Mailin Vogt spielte auf der Oboe die „Romanze III Op.94“ von Robert Schumann. Felix Fischer (Fagott) schloss sich an mit dem Satz „Triste“ aus
der Sonate f-Moll von Georg Philipp Telemann, und Höhepunkt und Schlusspunkt
zugleich war der Beitrag von Dominik Burger (Violoncello), der das Allegro
non troppo aus Brahms’ „Sonata e-Moll Op.38“ vortrug. Preisträger im Regionalwettbewerb waren außerdem Daniel Schaper (Posaune) und Niklas Waibel
(Saxofon). Bis in den Landeswettbewerb geschafft und dort einen der vorderen Plätze belegt haben Jara Vogt, Dominik Burger und Rafael Hirsch (Klavier). Mit
einem Umtrunk im vertrauten Kreis endete dieser Ehrungsabend, der fast unter
Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand und mehr Besucher verdient gehabt hätte.

Kleine , flinke Finger begeisterten die Zuhörer der vollbesetzten Laurentiuskapelle

Mit vielen bekannten Frühlingsmelodien und spritzigen Stücken aus der Klassik lockten die Klavier-und Keyboardschüler , der Klasse Wera Brehm, den Frühling herbei. Die meisten der kleinen Musikanten hatten ihren ersten Auftritt und erfreuten mit ihrem Vortrag die Gäste. Alle haben ihre Stücke gekonnt vorgetragen und können nun auf dem Gelernten weiter aufbauen um beim nächsten Event wieder zu begeistern.

Ganz dem Klang hingegeben

David Neuhaus gab in der Reihe „Junge Talente“
der Musikschule Südliche Bergstraße ein Konzert

Erhielt in der voll besetzten Laurentiuskapelle viel Beifall:
Nachwuchstalent David Neuhaus. Foto: Pfeifer

Von Gertraude Zielbauer

Walldorf. In der Laurentiuskapelle mussten zusätzliche Sitzgelegenheiten
improvisiert werden und vielen Besuchern blieb nur ein Stehplatz, so groß war
das Interesse an diesem Konzert. Im Mittelpunkt des Abends: Der 19-jährige
Wieslocher Cellist DavidNeuhaus. Schon mit fünf Jahren hatte er seinen ersten Instrumentalunterricht bei Brygida Lorenz an der Musikschule Südliche Bergstraße,
zu deren Veranstaltungsreihe „Junge Talente“ auch dieses Konzert gehörte.
Später wechselte David zum Unterricht nach Mannheim und heute studiert er in Freiburg Violoncello bei den international renommierten Professoren
Jean-Guihen Queyras und Elena Cheah. Schon früh beteiligte er
sich am Wettbewerb „Jugend musiziert“ und war als Solist und in Kammerbesetzungen auf Bundesebene mehrfach erfolgreich.
Das anspruchsvolle Konzertprogramm, das der junge Künstler für diesen
Abend in der Laurentiuskapelle zusammengestellt hatte, begann mit
Johann Sebastian Bachs Suite für Violoncello solo in d-moll, BWV 1008 mit
den Sätzen Prélude, Allemande, Courante, Sarabande,Menuett I und II und
Gigue. Darauf folgte das Violoncellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn,
Hob VIIb:1 mit den Sätzen Moderato, Adagio und Allegro molto. Werke zweier
Komponisten also, die dem Barock – im Falle Haydns dem Spätbarock – zuzuordnen sind, aber in ihrem Charakter unterschiedlicher nicht sein könnten: Die
Bach-Suite besticht durch kunstvoll ineinander verwobene Phrasen, ein dunkles
Timbre und strenge, fast modern anmutende Klänge. Das Haydn-Konzert
hingegen, bei dem die Pianistin Brigitte Becker am Flügel die Rolle des „Orchesters“
übernommen hatte, gewinnt seinen Charme aus dem heiteren, schwungvollen
Spiel mit mehreren musikalischen Themen, bei dem sich Klavier und Cello
abwechseln. Wie der junge Künstler in seiner Anmoderation sagte, wurde dieses
Werk erst 1961 in Prag wiederentdeckt und hat sich seitdem fest im Konzertleben
etabliert. Die Cello-Suite hingegen existiere bisher nur als Abschrift von
Bachs zweiter Ehefrau Anna Magdalena, man wisse also bis heute noch nicht,
wann sie entstanden sei. David Neuhaus spielte das ganze Konzert von etwas über einer Stunde auswendig. Immer wieder mit geschlossenen Augen, aber ohne jedes
unnatürliche Gebaren und ganz dem Klang seines Instruments hingegeben.
Eine solche Haltung springt auf das Publikum über, das gebannt der
Musik lauschte und sich von der erstaunlich reifen Virtuosität und Dynamik
des Vortrags begeistern ließ. Und amSchluss der Veranstaltung mit reichlich Beifall und Bravorufen für ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis dankte.
Man kann dem „jungen Talent“ David Neuhaus nur wünschen, dass sein Lebensweg als Musiker ebenso erfolgreich weitergehen möge, wie er
begonnen hat. Und dem hiesigen Publikum, dass es bald einmal wieder Gelegenheit hat, sich von seinem großen Können zu überzeugen.

Am 11. März 2018 kamen 17 SchülerInnen der Celloklasse von Maria Köhnke in der Alten Synagoge Sandhausen zum jährlichen Vorspiel unter dem Motto „CelloETT und BogenWALZ, arcoTANZ und TANGOpizz“ zusammen.
Zu Beginn zeigten SchülerInnen in ihren Anfangsjahren mit tänzerischen Menuetten von J.S. Bach oder J. Exaudet solistisch oder im Duo ihr Können. Des weiteren bekamen die Zuschauer der gut besuchten Synagoge zahlreiche südamerikanische Tänze in Form von Tangos des Komponisten M. Mees zu hören, gefolgt von Tänzen der Komponisten W.A.Mozart, D. Schostakowitsch und W.H. Squire. Zum Schluss begeisterte Henrik Srama mit dem zehnminütigen „großen“ Tango („Le Grand Tango“ von A. Piazzolla) die Zuhörer.
Begleitet wurden die CellistInnen von Familienmitgliedern, Duopartnern oder Anette
Olsson am Klavier. Christoph Gade und Henrik Srama entschieden sich spontan das Publikum mit dem Stück „In der Halle des Bergkönigs“ (E. Grieg) zu überraschen. Danach, als heimlich geplante Zugabe, spielten acht CellistInnen (Paul Joachim, Laura Müller, Catharina Brock, Michelle Sorriso, Lotte Winterstein, Christoph Gade, Magdalena Grünberg und Henrik Srama), die besonders lange, zum Teil auch schon über zwölf Jahre, bei Maria Köhnke Unterricht genießen dürfen, den allseits bekannten Tango „El choclo“.
Anschließend wurde die gelungene musikalische Vollendung eines weiteren Jahres
Cellounterricht durch die Unterstützung von Eltern und des Fördervereins mit Kuchen, Snacks und Getränken gefeiert.
M. Grünberg, L. Winterstein (Schülerinnen)

Unter dem Motto "CelloETT und BogenWALZ, arcoTANZ und TANGOpizz."
lud die Celloklasse von Maria Köhnke am 10. März 2018

zum alljährlichen Vorspiel in der Alten Synagoge in Sandhausen ein.
Im Duett, mit Audio Playback oder in Begleitung von Klavierlehrerin Anette Olsson boten 12 junge Cellisten im Alter von 8-18 Jahren ihr Können in allerlei verschiedenen Tänzen dar. 
Dabei waren Stücke klassischer Meister wie Haydn oder Boccherini ebenso vertreten wie eine barocke Gavotte (G. Ph. Telemann) oder zeitgenössische Tangos ("Argentina habla", M. Mees).
Seinen krönenden Abschluss fand das Konzert schließlich mit dem von einigen Schülern bereits im Celloorchester erprobten vierstimmigen Tango "El Choclo" (A. Villoldo). Stilecht mit Rose im F-Loch überraschten sieben Schülerinnen und Schüler das Publikum mit dem lateinamerikanischen Tanz, der das ein oder andere Bein zum Zucken brachte.
In gewohnt angenehmer Atmosphäre klang das Vorspiel im Anschluss bei Kaffee und Kuchen aus - der Elternbeirat der Musikschule Südliche Bergstraße hatte Getränke zur Verfügung gestellt und eine Vielfalt von selbstgebackenen Kuchen und anderen Köstlichkeiten luden zum Naschen ein. 
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Frau Köhnke für Ihr ganzjähriges Engagement, für Ihre Planung und Geduld im Vorfeld des Vorspiels, das für die Schüler auch in diesem Jahr eine wunderschöne Gelegenheit war, ihr Können vor größerem Publikum unter Beweis zu stellen.
Gedankt sei auch Frau Olsson für die Klavierbegleitung,
sowie Astrid Schork vom Elternbeirat. Beide haben maßgeblich zum Gelingen dieser rundum geglückten Veranstaltung beigetragen. Elisabeth Häberle

Instrumentenvorstellung: Da war Musik drin

Dieser Text kann mit freundlicher Genehmigung von A. Dorn / RNZ veröffentlicht werden:

 

Die Musikschule Südliche Bergstraße lud nach Walldorf ein und viele, viele kamen

Walldorf. (agdo) Finn machte das Schlagzeugspielen großen Spaß – kein Wunder, denn Schlagzeuger stehen bei Mädchen hoch im Kurs. Aber auch so gefalle ihm das Instrument, sagte Finn. Die Musikschule Südliche Bergstraße veranstaltete im Walldorfer Musikschulgebäude unter dem Motto „Ihr macht Musik – Welches Instrument für mein Kind“ eine Art kleinen Informationstag, bei dem die Kinder verschiedene Instrumente ausprobieren beziehungsweise schauen konnten, welche Instrumente es überhaupt gibt und welche einem liegen. Schon vom Weiten hörte man das Schlagzeug, das auch viele Mädchen ausprobierten. Im April starte das neue Semester, sagte Verwaltungsleiterin Sabine-Juliane Roth von der Musikschule, daher sollten Interessierte einen kleinen Einblick bekommen, welche Instrumente unterrichtet werden. Das Angebot richtete sich vor allem an Kinder im letzten Kindergartenjahr sowie Grundschüler, aber es waren natürlich alle Interessierten willkommen. Momentan hat die Musikschule Südliche Bergstraße 2500 Schüler, davon etwa 550 in Walldorf. Auch der neue Schulleiter Ansgar Sailer war da, der sedit dem 1. März die Leitung der Schule innehat.

In jeden Raum konnte man ein anderes Instrument unter der Anleitung der Lehrer ausprobieren, das Haus war proppenvoll. Neben dem klassischen Klavier, konnte man auch das E-Piano testen, das bekanntlich verschiedene Klangfarben hat und bei Bedarf auch wie eine Orgel klingt. Viele Kinder fanden das spannend das auszuprobieren. Begehrt war auch das Saxofon, hier standen die Kinder Schlange. Es erforderte zwar ein wenig Übung, in das Instrument hinein zu pusten, wer es aber schaffte, wurde mit schönen Tönen belohnt und war stolz. Ähnlich sah es bei der Posaune, Tuba oder Horn aus, auch für diese Instrumente brauchte man eine gute Puste. Einige Kinder hätten schon eine ziemlich genaue Vorstellung, welches Instrument sie spielen möchten, erzähle Sabine-Juliane Roth, andere wiederum sind ganz offen und würden am liebsten alles spielen. Das Wichtigste sei, dass Kinder Interesse an Musik und Spaß am Musizieren hätten beziehungsweise es lernen wollen. Eine lange Schlange hatte sich auch in dem Raum gebildet, indem man die Blockflöten testen konnte. Ähnlich sah es bei der Querflöte oder Oboe aus. Einige Kinder suchten die Herausforderung am Akkordeon, andere probierten Viola, Harfe, Trompete oder Gitarre aus. Vorgestellt wurden aber nicht nur Instrumente. Wer Lust hatte, der konnte sich am Gesang versuchen. Und wie es später aussehen und klingen kann, wenn man ein Instrument beherrscht, das zeigte die Jugendstadtkapelle Walldorf im Hof: Bei strahlendem Sonnenschein aber niedrigen Temperaturen spielten die Musiker flotte Stücke.

Impressionen - Tag der Instrumente - 24.02.2018 - Walldorf

Preisträger Landeswettbewerb 2018

Schüler Alter Wohnort Instrument Gruppe Punkte Preis Lehrkraft
               
Solowertung              
Jara Vogt 14 Wiesloch Posaune IV 20 2. Preis P. Morgenstern
               
Kammermusik              
               
Duo:              
Dominik Burger  18 Angelbachtal Violoncello VI 22 2. Preis B. Lorenz
Rafael Hirsch 18 Östringen Klavier VI 22 2. Preis M. Wieddermann

 

Preisträger Regionalwettbewerb Östlicher Rhein-Neckar-Kreis 2018

Schüler Alter Wohnort Instrument Gruppe Punkte Preis Lehrkraft
               
Solowertung              
Lisa Olinger 11 Nussloch Oboe II 22 1. Preis A.Hamann
Daniel Schaper 11 Nussloch Posaune II 22 1. Preis P.Morgenstern
Felix Fischer 13 Angelbachtal Fagott III 22 1. Preis F.Knarozovskiy
Niklas Waibel 13 Wiesloch Saxophon III 21 1. Preis P.Schmidt
Jara Vogt 14 Wiesloch Posaune IV 23 1. Preis /
Weiterleitung
zum Landes-
wettbewerb
P.Morgenstern
Mailin Vogt 14 Wiesloch Oboe IV 20 2. Preis A.Hamann
               
Kammermusik              
               
Duo:              
Michelle Sorriso 13 Sandhausen Violoncello III 19 2. Preis M.Köhnke
Berit Maier 13 Dielheim Klavier III 19 2. Preis  
               
Dominik Burger  18 Angelbachtal Violoncello VI 23 1. Preis /
Weiterleitung
zum Landes-
wettbewerb
B.Lorenz
Rafael Hirsch 18 Östringen Klavier VI 23 1. Preis /
Weiterleitung
zum Landes-
wettbewerb
M. Wieddermann

 

Erfolgreiches Konzert von „Kinder machen gemeinsam Musik“

Schülerinnen und Schüler der Gerbersruh-Gemeinschaftsschule

beim Konzert am 17. Januar im voll besetzten Musiksaal
Foto: SJR, Musikschule Südliche Bergstraße

 

Gäste aus dem Netzwerk Asyl, der Bürgerstiftung Wiesloch und der Stadtverwaltung hörten in einem bezaubernden Konzert, was die Schülerinnen und Schüler von Oktober bis Januar unter der Leitung von Frau Ebbinghaus von der Gemeinschaftsschule und vier Musiklehrern der Musikschule Südliche Bergstraße gelernt hatten. Die Musizierenden waren Schüler*innen aus den 5. und 6. Klassen sowie Schüler*innen, die die Vorbereitungsklassen besuchen oder bis vor Kurzem besucht haben und inzwischen in Regelklassen unterrichtet werden.
In flotten Musikstücken zeigten sie ihr Können mit Gesang, Cajón, Bongos, Posaune, Saxophon, Keyboard und Gitarre.

 

Das Ziel des Projektes war, durch die Musik einen Raum zu schaffen, indem es nicht auf Wissen und Sprache ankommt. Vielmehr sollte das gemeinsame Musizieren allen ermöglichen, etwas Neues zu entdecken und gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten. Strahlende Gesichter am Ende des Konzertes zeigten die Freude und den Stolz der Beteiligten darüber, dass sie mit dem Konzert der Schulgemeinde und den Besucher*innen ein tolles Ergebnis präsentieren konnten.

 

Das Projekt „Kinder musizieren gemeinsam“ ist ein Kooperationsprojekt der Bürgerstiftung Wiesloch und der Musikschule Südliche Bergstraße mit der Gerbersruh-Gemeinschaftsschule.

Die Finanzierung des Projekts wurde durch die Bürgerstiftung Wiesloch ermöglicht, die aus dem Fonds „Auf Augenhöhe“ der Software AG-Stiftung für dieses Projekt 5000 € eingeworben hat.

Wenn junge Nikoläuse musizieren . . .
. . . dann gibt die Musikschule Südliche Bergstraße ein Weihnachtskonzert
in der proppenvollen katholischen Kirche - Jugendorchester brillierte

Mit freundlicher Genehmigung der RNZ und A. Dorn

Nußloch. (agdo) Wer sagt denn eigentlich, dass Nikoläuse nur Geschenke verteilen? Wer beim Weihnachtskonzert der Musikschule Südliche Bergstraße in der proppenvollen katholischen Kirche in Nußloch dabei war, sah es ganz genau: Etwa 20 kleine Weihnachtsmänner musizierten mit roten Mützen auf den Köpfen und roten Oberteilen unter der Leitung von Maria Köhnke stimmungsvolle Weihnachtslieder. Sie spielten das kurze aber pfiffige Stück „Dicke rote Kerzen“ von Ludger Edelkötter oder Sheila Mary Nelsons „Drummer`s March“ sowie
„Echo Dance“. Es klang fantastisch. Das Kinderorchester schlüpfte in die Rolle
der Weihnachtsmänner und bekam viel Applaus.

Er freue sich, dass die Musikschule Südliche Bergstraße das Weihnachtskonzert in der 260 Jahre alten Kirche ausrichte, sagte Bürgermeisterstellvertreter Gerhard Leypold. Leypold wünschte den Besuchern viel Freude mit dem musikalischen Nachwuchs. Und die hatten die Besucher. Verschiedene Ensembles sowie Orchester zeigten ihr Können. So entführte das Gitarrenensemble unter der Leitung von Alexander Weis bei dem kalten Wetter ins warme Spanien.
Die Jugendlichen spielten katalanischen Volkslieder: „L`Hereu Riera“, „El Ball“ und „La Pastoreta“ erklangen in der Kirche und hörten sich einfach klangschön an.
Die musikalische  Reise ging weiter mit „Was soll das bedeuten“ nach Schlesien weiter. Dann spielte das Klarinettenensemble unter der Leitung von Peter Schmidt ein Stück über das Rentier Rudolph sowie „The rivers flows in you“ vom südkoreanischen Pianisten Yiruma. Das Stück klang am Anfang ein wenig melancholisch und steigerte sich fast bis zu feierlichen Klängen.
Das Rentier Rudolph hingegen ist mittlerweile bekannt, die Melodie ist frech und witzig. Von der Empore erklang dann Georg Friedrich Händels „Menuett aus der Feuerwerksmusik“, dort spielten die Blechbläser unter der Leitung von Pascal Morgenstern sowie Harald Weber verschiedene Stücke. So richtig begeisterte dann aber das Jugendorchester unter der Leitung von Brygida Lorenz und Clemens Hettler die Besucher. Die Jugendlichen spielten die Orchestersuite in G-Dur von Georg Philipp Telemann, darunter „Air“, „Gavotte“, „Chaconne“ sowie „Menuett“. Und auch auf den Klassiker „Stille Nacht, heilige Nacht“ musste niemand verzichten. Jedes Ensemble bekam natürlich reichlich Applaus.

Die Flötenklasse von Elisabeth Späth-Weidner erfüllte den schönen Raum der Alten Synagoge in Sandhausen mit festlichem Klang und versetzte die zahlreichen Zuhörer in vorweihnachtliche Stimmung.

Die Bläserklasse der Schillerschule Walldorf
unter der Leitung von Pascal Morgenstern spielte schöne Weihnachtsmusik im Astorstift in Walldorf. Die Zuhörerinnen und Zuhörer hats gefreut.

Festliches Adventskonzert der Musikschule Südliche Bergstraße in Walldorf

(SJR) Zu einem besonders stimmungsvollen und festlichen Konzert mit Werken aus verschiedenen Epochen hatte die Musikschule Südliche Bergstraße in die Evangelische Kirche nach Walldorf eingeladen. Frau Bürgermeisterin Christiane Staab würdigte als stellvertretende Verbandsvorsitzende in ihrer Begrüßung die wertvolle Arbeit der Musikschule und stellte heraus, dass es für die musizierenden Kinder und Jugendlichen das Wichtigste ist, das Erlernte ihren Eltern und Freunden vorzuführen, und auch wie es klingen kann,
wenn ein großer Klangkörper gut abgestimmt zusammen spielt.
Dies zeigte gleich zu Beginn des Konzerts auf eindrucksvolle Weise das Sinfonieorchester unter der Leitung von Clemens Hettler mit rund 50 Musikern. Es erklangen die feierlichen Renaissance-Stücke “Canzon per sonar, primi toni a 8” und “Canzon per sonar,
septimi toni a 8” von G.Gabrieli.
Barocke Musik von J. S Bach war vom Flötenensemble „Flautando“ unter der Leitung von Elisabeth Späth-Weidner zu hören. Sehr ausgewogen und in schönem Zusammenspiel war das „Kleine Weihnachtskonzert“ dargeboten. Und in der Arie für Sopran „Schafe können
sicher weiden“ brillierte Julie Orschel aus der Klasse von Susanne Piro als Solistin,
zusammen mit den fünf Flötistinnen Britta Hauser, Viviane Hoffmann, Sonja Müller,
Kira Nießner, Sarah Weipert sowie Britta Wienkoop am Violoncello (Klasse Maria Köhnke),
und Brigitte Becker an der Orgel.
Weiter ging es in die Moderne: Benjamin Steinmann am Marimba (Klasse Benjamin Wittiber) erfüllte die Kirche mit schwebenden Klängen des Stückes „Yellow after the rain“
von Mitchell Peters. Zurück zum Barock führte das Kammerensemble unter der Leitung von Clemens Hettler, Brigitte Becker und Susanne Piro. Aus der Kantate „Nun komm der Heiden Heiland“ von G.P. Telemann waren 1. Chor und Rezitativ, Arie (Sopran) Rezitativ, Arie (Tenor) –und Chor zu hören. Das Kammerensemble, hatte sich eigens für diesen schönen Rahmen des Adventskonzertes zusammen gefunden.
Ausführende waren hier Hanna Krämer, Julie Orschel (Solo), Kristina Schork (Sopran)
Miriam Stelzer (Rezitativ, Alt), Samuel Reich (Solo, Tenor), Theresia Jovic, Maria Jovic, Violine, Tamara Jushkova, Viola, Britta Wienkoop, Violoncello und Marie Stride, Orgel.
Zurück in die Gegenwart brachte Robert Brede die Zuhörer.
Am Marimba spielte er konzentriert und musikalisch die Kompostition „Rhythm Dance“
seines Lehrers Benjamin Wittiber. Das Stück erinnerte an eine orientalische Tänzerin
aus „Tausend und einer Nacht“.

Aus der Zeit der Klassik stammt die „Prager Sinfonie“ (Sinfonie Nr. 38 in D-Dur)
von W.A. Mozart. Mit dem 1. Satz Adagio – Allegro überzeugte um ein weiteres Mal das Sinfonieorchester unter der mitreißenden Führung von Clemens Hettler, bevor Bürgermeisterin Christiane Staab die Gäste verabschiedete, nicht, ohne vorher ausführlichen Dank an die Verantwortlichen dieses gelungenen Konzerts zur richten. Mit einem gemeinsam gesungenen „Es ist eine Ros entsprungen“, begleitet vom Sinfonieorchester, fand diese festliche Einstimmung auf die Adventszeit einen schönen Abschluss, unter begeistertem Applaus des Publikums.

Die Ausführenden des Orchesters waren: Violine: Viktor Barg, Gudrun Bernhard, Julian Baureis, Veronika Beurer, Annemarie Fischer, Henning Hinrichs, Gisela Höfer, Oliver Hommel, Maria Jovic, Theresia Jovic,  Aaron Moser, Johannes Reich, Julian Reiß, Annette Rouse,

Mona Scheerer, Rami Schulzki, Miriam Stelzer, Phil Tiemeyer, Lisa Werning, Elisabeth Wietor; Viola: Alf Bernhard, Elgin Fischbach, Tamara Jushkova, Beatrice  Sell; Violoncello: Sofie Balazy, Catharina Bock, Dominik Burger, Magdalena Grünberg, Laurentien Jungkamp, Michelle Sorriso, Marie Stride, Britta Wienkoop, Lotte Winterstein; Flöte: Luisa Ueltzhöffer, Sarah Weipert; Oboe: Mathis Häcker, Lucas Pohl, Friederike Tiemeyer;  Fagott: Leonard Grünberg, Malte Hinrichs, Miriam Philipp;  Horn: Nell Gramlich, Rebecca Osterheld;
Trompete: Jakob König, Jonas Stelzer; Posaune: Jara Vogt; Pauke: Arthur Burkhardt.

Musikalische Einstimmung auf Weihnachten

 

In der Vorweihnachtszeit lädt die Musikschule Südliche Bergstraße zu ihren festlichen Konzerten mit einem abwechslungsreichen und stimmungsvollen Programm herzlich ein.


Beim Adventskonzert am Sonntag, 03.12.17 werden um 16.00 Uhr in der Evangelischen Kirche in Walldorf Sinfonieorchester, Flötenensemble,
Marimba Solo und ein Instrumentalensemble mit Gesang zu hören sein.


Das Weihnachtkonzert findet am Sonntag, 17.12.2017 um 16:00 Uhr in der Kath. Kirche in Nußloch statt.

Hier spielen das Kinderorchester, das Gitarrenensemble, das Klarinettenensemble, das Bläserquartett sowie das Jugendorchester.


Der Eintritt zu den Weihnachtskonzerten ist frei.
Über Spenden zugunsten unserer Musikschularbeit freuen wir uns.

Programm Adventskonzert 03.12.2017
Programm Adventskonzert 03.12.2017.pdf
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Jetzt auch Eltern-Kind-Gruppe in WALLDORF !

               

Hauptanliegen dieses musikalischen Frühförderkonzeptes ist es,
die musikalische Veranlagung des Kleinkindes zu fördern und die Musik zum täglichen Bestandteil in den Familien zu machen.

Die Kombination von Musik und Bewegung spricht alle Aspekte der kindlichen Entwicklung an.

In den Eltern-Kind-Gruppen werden bewusst Möglichkeiten geschaffen, miteinander zu spielen und spielerisch zu musizieren.
Die Eltern erhalten hier von erfahrenen Musikpädagoginnen Anregung,
wie sie Freude am eigenen Musizieren auch in der Familie entfalten können.


Auf vielfachen Wunsch findet ab Donnerstag, 7.12, um 11.15 Uhr der Kurs ELKI 1 für Kinder im Babyalter bis zum 17. Lebensmonat
im Evangelischen Gemeindehaus Walldorf, Schulstr. 4, Untergeschoss statt.
 

Interessierte können sich noch per Mail an office@musikschule-wiesloch.de
zum Schnuppern anmelden.
 

Die Stunden finden wöchentlich außerhalb der Schulferien statt.
Die Gebühr beträgt 23,70 € monatlich.

Anmeldungen erhalten Sie auf unserer Website unter Elementare Musikerziehung.

Wieder freie Plätze in den Eltern-Kind-Gruppen vor- und nachmittags

 

Für das gemeinsame Musizieren von Eltern mit ihren Kindern sind wieder einige wenige Plätze freigeworden!
 

Hauptanliegen dieses musikalischen Frühförderkonzeptes ist es, die musikalische Veranlagung des Kleinkindes zu fördern und die Musik zum täglichen Bestandteil
in den Familien zu machen. Die Kombination von Musik und Bewegung spricht
alle Aspekte der kindlichen Entwicklung an.


In den Eltern-Kind-Gruppen werden bewusst Möglichkeiten geschaffen, miteinander zu spielen und spielerisch zu musizieren.
Die Eltern erhalten hier von erfahrenen Musikpädagoginnen Anregung,
wie sie Freude am eigenen Musizieren auch in der Familie entfalten können.

Die Gruppen finden jeweils im Kulturhaus in Wiesloch, UG statt:
 

ELKI 1,

  • Donnerstag, 09.20 Uhr
     

ELKI 2

  • Mittwoch, 17.20 Uhr
  • Donnerstag, 07.20 Uhr
  • Donnerstag, 10.05 Uhr
     

ELKI 3

  • Mittwoch, 16.30 Uhr
  • Donnerstag, 16.30 Uhr
     

Um sich zu informieren, können Sie einen Kurs einmal unverbindlich und kostenlos mit Ihrem Kind besuchen, und danach verbindlich anmelden.

Wenn Sie zum Schnuppern kommen wollen teilen Sie uns das bitte kurz
per Mail mit: office@musikschule-wiesloch.de

Wieslocher Nachrichten-Walldorfer Rundschau vom 9.11.2017

Mit freundlicher Genehmigung von Maria Bierwald und der RNZ
 

Junge Künstler nutzten wieder das Podium
Musikschule Südliche Bergstraße lud zum Schüler-Konzert
ins Wieslocher Kulturhaus

Wiesloch. (mbi) Die Musikschule Südliche Bergstraße hatte zu ihrem Podiumskonzert ins Kulturhaus Wiesloch eingeladen – und dabei waren an diesem Nachmittag ganz unterschiedliche Instrumente zu hören. Den Anfang machte Mailin Vogt mit ihrer Oboe aus der Klasse von Alexander Hamann. Sie spielte den melancholischen ersten Satz von Domenico Cimarosas Oboenkonzert c-Moll und dann sehr graziös das Allegro mit einem konzertanten Schluss. Veronika Beurer war im Anschluss mit ihrer feinen Stimme zu hören. Sie sang das Liebeslied „Le Violette“ von Alessandro Scarlatti sehr sauber und wirkte rhythmisch sicher. Am Klavier einfühlsam begleitet wurden die beiden Musikschülerinnen von Brigitte Becker.


Mit der Arabesque Nr. 1 von Claude Debussy stellte sich Sarah Weipert aus der Klavierklasse von Anette Olsson vor. Sie spielte das rhythmisch anspruchsvolle Stück mit viel Gefühl und Ausdruckswillen für Debussys zarte impressionistische Tongewebe. Das Violoncello-Duo Johanna Fischer und Lennart Birkner präsentierte das Duo Nr. 2 G-Dur von Joseph Reinagle. Die beiden sehr jungen Musiker aus den Klassen von Jutta Neuhaus und Brygida Lorenz musizierten das abwechslungsreiche Stück tonschön und sicher. In der Pause boten die fleißigen Helfer des Elternbeirats Getränke und Kleingebäck an.


Ganz andere Töne waren danach am Klavier von Thorben Sieber aus der Klasse von Svetlana Hauck zu hören. Er spielte „Nuvole Bianche“ von Ludovico Einaudi. Das Stück, das eher den Charakter von Pop- oder Filmmusik hat, beginnt eher nachdenklich, wird dann lebendiger und drängender und klingt am Ende wieder zart und verträumt. Thorben Sieber zeigte viel Gefühl für die emotional berührende Musik. Lisa Olinger aus der Klasse von Alexander Hamann spielte souverän und ausdrucksvoll auf ihrer Oboe eine Romanze von Robert Schumann. Den Abschluss machte Lea Gärtner (Klasse Svetlana Hauck) mit einem spannenden Stück Filmmusik: „The Black Pearl“ aus dem Film „Fluch der Karibik“ von Klaus Badelt.


Die jungen Musikanten erhielten zum Dank für ihre Vorträge jeder eine Rose.

Impressionen - Tag der Vereine - Wiesloch / Palatin 14.10.2017

Kinder machten Zirkus

Konzert der Musikschule Südliche Bergstraße in der Festhalle

 

Dieser Text kann mit freundlicher Genehmigung von Agnieszka Dorn
veröffentlicht werden

Nußloch. (agdo) Es gab Tiger, Leoparden, Katzen, Bären und sogar Löwen. Sie standen alle in der Nußlocher Festhalle auf der Bühne und sangen schöne Lieder. Aber natürlich waren das alles keine echten Tiere, selbst wenn man es bei den fantasievollen Kostümen hätte meinen können. Schüler der Musikschule Südliche Bergstraße zeigten beim „Zirkus Musikus“, was sie im Laufe des Jahres alles gelernt hatten und begeisterten Eltern, Großeltern sowie alle Anwesenden.

Die Festhalle war proppenvoll und verwandelte sich kurzzeitig in eine bunte, schillernde Zirkuswelt. Mit dabei waren der Kinderchor, das Kinderorchester und die Kleinen aus der musikalischen Früherziehung. Die Schüler waren gesanglich und auch äußerlich in Rollen von Tieren, Artisten und Dompteuren geschlüpft, das machte ihnen sichtlich Spaß. Herzlich willkommen hieß Björn Strangmann, der Leiter der Musikschule, die Besucher zum letzten in der Mondspritzergemeinde. Denn laut Bürgermeister Karl Rühl übernimmt Björn Strangmann noch dieses Jahr die Leitung der Musikschule Mannheim.

Und dann ging es los: Das Kinderorchester betrat die Bühne und spielte unter der Leitung von Maria Köhnke einige Stücke. Darunter war das schwungvoll gespielte „Chinese Street Festival“ von Mary Cohen oder „Battly Cry“ von Sheila M. Nelson. Weiter ging es mit „Basque Dance“ und dem „Prärie Walzer“. Die jungen Musiker machten das ganz ausgezeichnet und bekamen viel Applaus. Dann war der Kinderchor an der Reihe, einige Kinder sangen mit bemalten Gesichtern, andere trugen schwarze Katzenohren auf dem Kopf. Andere waren wiederum ganz verkleidet – man war ja schließlich im Zirkus.

Akrobatisch ging es auch mit den Erst- und Zweitklässlern der Nußlocher Lindenschule unter der Leitung von Ulrike Piro und Daniela Neidlinger weiter. Die Kinder zeigten eindrucksvoll, was sie in ihrem Kurs „Musizieren-Bewegen-Sprechen“ rhythmisch, tänzerisch und musikalisch gelernt hatten.

Der Kinderchor sang unter der Leitung von Susanne Piro aus „Kroko Tarap“ von Uli Führe und Jörg Ehni, das Stück wurde von Brigitte Becker am Klavier begleitet. Die Kinder sangen über Hochseilartisten, Stimmakrobaten und über Zikusschlangen samt ihren Hut. So lauteten die Titel der Lieder, diese handelten eben von Zirkusartisten. Die Zuschauer waren von dem schön klingenden musikalischen Zirkus begeistert

Impressionen Kinderkonzert 16.07.2017 Nußloch

Percussion im Park mit der Musikschule Südliche Bergstraße
Die Kunst der Schlagzeugensembles kam voll zu Geltung

Mit freundlicher Genehmigung der Wieslocher Woche und Eduard Koelblin

(kob). Schon das farbige Einladungsbild auf dem Konzertplakat war so umfassend aussagekräftig, dass andere Veranstalter davon nur träumen können: Im Vordergrund die Schlagzeugensembles ,, Stickcontrol" und ,,Rappelkiste", im Mittelgrund eine Plastik in der Amarante-Anlage sowie Turm und Gebäude des ehemaligen Wieslocher Schlosses im Hintergrund. Zwar meinte der Leiter und gleichzeitige Mitspieler Benjamin Wittiber zu Beginn, es könne im Freien durch die etwas anderen Schallverhältnisse einiges verloren gehen, aber es kamen auch Gewinnmomente hinzu: Das Wetter erwies sich nachgerade als ideal; der Straßenverkehr wurde kaum wahrgenommen. Die Musik entfaltete sich in einer Weise, die an ihre historische Vorbestimmung erinnerte: lange Märsche und Ritte unserer Vorfahren durch die Landschaft zum nächsten Ort oder der ferner gelegenen Stadt sowie das weniger bequeme, in etwa gleichmäßige Rütteln in Fuhrwerken und Kutschen zu begleiten. Dabei wurde nicht nur in Friedenszeiten gesungen und musiziert. Nicht umsonst waren alle der zahlreichen Zuschauerplätze besetzt und es kamen ständig weitere neue Interessierte hinzu. Die Ensembles hatten sehr transparente Stücke ausgewählt, die ihre nachvollziehbare Charakteristik gut offenbarten und so ihr Publikum spürbar fesselten. Entsprechend dankbar und begeistert war auch der Applaus mit vielen Bravos. Man war nicht nur angetan, sondern diese Musik hatte die Zuhörer mit ihrer unverkennbaren Eigenkraft spürbar gepackt. Nun wirkten aber auch die jugendlichen Spielerinnen und Spieler nicht wie ,Greenhorns", sondern vielfach eher wie ,,alte Hasen“ im Percussionsgeschäft, die das Wesentliche dieser Musik hervorragend darstellen konnten. Natürlich gab es auch eine etwas geheimnisvolle Zutat: ein topfartiges Instrument, das mit einem feuchten Lederlappen bedient wurde. Aber auch das ist nicht neu. In der Musikgeschichte hat seit der Jahrtausende alten Urflöte so ziemlich alles einschließlich der sogenannten Phonolite (tonerzeugende Felsen) der Beeindruckung von Zuhörern gedient. Das Programm umfasste u. a. Titel wie ,,Caravan“, ,,Night in Tunesia", ,,Brazil", ,,Treasure", ,,La Samba", was gleichzeitig signalisierte, dass andere Regionen der Erde in Sachen ,,Percussion“ traditionell sehr rührig und ungemein produktiv sind. Zum Schluss durfte an diesem glücklichen Nachmittag auch das animierte Publikum mit kleinen Rhythmusinstrumenten mitspielen. Anschließend wurden die rund 15 Percussionistinnen und Percussionisten von Benjamin Wittiber einzeln vorgestellt. Zu den Hörgenüssen kamen dann noch leibliche hinzu. Ein Kleinbus mit Speiseeis und großen Tortenstücken war aufgefahren; Elternverein und Förderverein sorgten für Getränke aller Art. Zum Schluss blieben dem Musikschulleiter Bjoern Strangmann die Dankesworte an alle am Gelingen beteiligten Mitwirkende und Helfer. Hoffentlich wird den Bewohnern von Wiesloch und Umgebung bald wieder ein solch hochqualifiziertes Percussionskonzert geboten.  

2018 © Musikschule Südliche Bergstraße

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