Musikschule Südliche Bergstraße
Musikschule Südliche Bergstraße

Musikschule Südliche Bergstraße

Die lebendige Musikschule in

Wiesloch, Walldorf, Nußloch, Sandhausen und St. Leon-Rot

mit Musikunterricht in allen Instrumenten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Information Unterrichtsausfall aufgrund Coronavirus
vom 17.03. - 03.04.2020

(Osterferien sind vom 04.04. bis 17.04.2020)

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

Aufgrund der Verschärfung der Auswirkungen und Konsequenzen bei der Verbreitung des Coronavirus hat das Land Baden-Württemberg am Freitag, 13.03.20 die Schließung aller allgemein bildenden Schulen und Kindertageseinrichtungen im Land ab Dienstag, den 17.03.2020
bis zum Ende der Osterferien (Freitag 17.04.2020) angeordnet.


In Absprache mit dem Verbandsvorsitzendem Oberbürgermeister Elkemann
stellt die Musikschule Südliche Bergstraße
ab Dienstag, 17.03.2020 bis einschließlich 03.04.2020 den Unterrichtsbetrieb ein.
Angekündigte Veranstaltungen und Konzerte finden nicht statt.


Diese fürsorgliche Entscheidung wirkt einer Verbreitung des Coronavirus aktiv entgegen und schützt unsere Familien und unsere Mitarbeiter.

Der Unterricht wird, sofern Sie keine andere Information von uns erhalten, voraussichtlich am 20.4.2020 wieder aufgenommen.


Die Verwaltung ist ausschließlich per E-Mail unter office@musikschule-wiesloch.de oder per Telefon 06222 2083 zu erreichen. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage unter www.musikschule-suedl-bergstrasse.de oder unter unserer Facebook-Präsenz.

 

Bitte sehen Sie derzeit von Nachfragen wegen Gebührenerstattungen oder dergleichen ab. Wir suchen nach einer Antwort und werden Sie schnellstmöglich informieren. Sollten wir eine Lösung für einen Unterricht über andere Medien anbieten können, werden Sie dies rechtzeitig über die Lehrkräfte erfahren.

 

Mit musikalischen Grüßen

 

Ansgar Sailer

Schulleiter

Jugend musiziert -
Preisträgerkonzert der Musikschule Südliche Bergstraße

„Ein ebenso bemerkenswertes wie zukunftträchtiges Ereignis“

Unser Foto zeigt die diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ mit ihren Lehrern, dem Elternförderverein und Schulleiter Ansgar Sailer (rechts)


Nach dem festlichen Konzert der jungen Preisträger im Wieslocher Kulturhaus wurden die Urkunden und Präsente übergeben und die Schülerinnen und Schüler in die verdienten Winterferien entlassen.

Mit freundlicher Genehmigung von E.Koelblin, WiWo

(kob) Vorweg sei ein sehr hoffnungsvoller Blick in die Zukunft erlaubt: Diese sehr fähigen Preisträgerinnen und Preisträger werden gemeinsam mit ihren Eltern alsbald als Interpreten oder Besucher dafür sorgen, daß Feiern aller Art musikalisch umrahmt  werden, dass Konzertsäle gefüllt bleiben, Musikschulen und Preisträgerkonzerte erhalten bleiben und das spätere allgemeine Berufsleben durch musisch geprägte Persönlichkeiten bereichert wird. Nehmen wir das Violoncello-Quartett von Johanna Fischer, Katharina Jovic, Anna Polenz und Ella Fischer (Lehrerinnen: Maria Köhnke und Jutta Neuhaus) – Ein Blick auf ihr Zusammenspiel  bei Astor Piazollas „Libertango“ zeigt einerseits ihre Fähigkeiten, andererseits die fortdauernde politische Aktualität des Musikstücks. Musikschulleiter Ansgar Sailer erinnerte in seiner Begrüßungsansprache sogleich an die unzähligen Übestunden, die solche jungen Musikerinnen  und Musiker absolvieren müssen, um ein derartiges Leistungsniveau zu erreichen.
Ihnen biete sich schon sehr früh die Musik in ihrer Breite und Vielfalt dar. Hinzu komme die beanspruchende Spannung bei der Vorbereitung des Vorspiels, auch auf den Landesmusikwettbewerb hin, der bei einigen von ihnen ansteht. 
Auch bleibe trotz hoher Leistung immer ein wenig Erfolgsungewissheit.
In der Tat überrascht  das praktische Musiker-Leben in seinen sich über die Jahrzehnte erstreckenden ungewöhnlichen Wendungen. Aber die zuversichtliche Grunderfahrung im Bereich Musik ist meist gefestigt und hält noch bis ins hohe Alter. Konkret beginnt sie in der Regel bei Bach und seinen Vorläufern.
Dies zeigte sogleich Tabea Reich (Klasse Brigitte Becker) mit einem Präludium von J. S. Bach, das sich heute nach mehr als 300 Jahren noch uneingeschränkter Aktualität erfreut und auch ausgefeilte Darbietungskunst erfordert.
Man spürt danach schon die deutlichen Unterschiede beim Wechsel zum 100 Jahre jüngeren Friedrich Kuhlau und dem (nicht einfachen) Allegro burlesko aus seiner Sonatine op. 68 Nr. 3. Sie wurde perfekt dargeboten von Ray Buchholz (Klasse Jutta Steyer). Erstaunen erweckte das Andante aus Mozarts Sonate für Fagott und Violoncello B-Dur, gespielt  von Leonie Fiala (Posaune) und Max Förderer (Tuba) unter der Leitung von Jean-Daniel Vera. Das Werk gilt als sehr anspruchsvoll ausgearbeitet. Aber die von Mozart vorgesehene Besetzung ist nicht restlos gesichert. Jedenfalls haben die beiden Interpreten mit Erfolg das gebotene Augenmerk darauf geworfen. Man sollte nicht meinen, dass Frédéric Chopins Walzer E-Dur op. posth.leichter zu spielen wäre. - Chopins Musik kennzeichnet eine eigene Welt! Helen Tinghan Chen (Klasse Jutta Steyer) nahm sich des etwas steifen Walzertakts und der komplizierten Griffe des Stücks an und spielte es mit weiblicher Eleganz. 
Nun aber war der Komponist des Jahres 2020, Ludwig van Beethoven, angesagt und Maximilian Wenxuan Shen bereitete ihm  mit den Bagatellen C-Dur und a-Moll eine sehr hörenswerte, glanzvolle Hommage. Das Stück von Aram Chatschaturjan, das dann folgte, trägt zwar den schlichten Titel „Im Volkston“, stellt aber, gemessen an den vorausgegangenen Komponisten, einen “Quantensprung“ dar. Die Interpretin  Ziling Yuan kam jedoch mit der herben Melodik und der melancholisch-tänzerischen Gestalt dieses Stücks  - immerhin eines Komponisten aus der Mitte des 20. Jahrhunderts - sehr gut zurecht. Wechseln wir noch einmal zu einem wichtigen Zeitgenossen Bachs:
dem Cellisten und Komponisten Luigi Boccerini. Tabea Reich und Lennart Birkner (Klasse Brygida Lorenz) setzten ihm mit der Fuga Nr. 1 in C-Dur ein würdiges Denkmal. Gegen Ende des Vorspiel-Abends ereignete sich noch solch ein weiterer kleiner „Quantensprung“. Veronika Beurer und Julian Baureis präsentierten die Sonata for Two Violins op. 56 des  (zeitweiligen) „Weltreisenden“ Sergei S. Prokofiev – ein in jeder Beziehung überzeugender Abschluss der musikalischen Darbietungen des Abends. Anschließend erhielten die jungen Schülerinnen und Schüler vom Musikschulleiter und der Vorsitzenden Des Elternförderverein,
Astrid Schork, ihre Urkunden und Preisgeschenke.
Danach war es Zeit für den vom Elternförderverein vorbereiteten Imbiss. 

Kreative Musikklasse an der Albert-Schweitzer-Schule
Sparkassenstiftung garantiert Kontinuität - Musikprojekt wird fortgesetzt
Wieslocher Woche 20.02.2020.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

Auftritt der Gesangsklasse Juliana Blumenschein
in der Laurentiuskapelle in Walldorf

Vorspiel der Klavierklasse von Karine Overbeck

Am 8.2.2020, trafen sich die Klavierschüler und Klavierschülerinnen der Klavierklasse von Karine Overbeck zum jährlichen traditionellen Vorspiel in der Synagoge Sandhausen. Gemeinsam mit Freunden und Verwandten wurde Frau Overbecks 40. Jähriges Musikschul-Jubiläum gefeiert. Angeleitet durch die Ansprache und Begrüßung von Karine Overbeck zeigten 15 Schüler im Alter
von 7 – 19 Jahren ihr Können. Das Lampenfieber war schnell verflogen und kaum spürbar. 
Auch dieses Jahr waren Stücke unterschiedlicher Komponisten am Start. Vertreten waren unter anderem W.A. Mozart, L. v. Beethoven, nach C. Reinecke und Renato Bui. Die jungen Talente begeisterten die Besucher ihres Vorspiels durch sehr gute Leistung und jeder Einzelne wurden mit einem lang anhaltenden Applaus beschenkt. Ein großes Lob geht an die Schüler und Schülerinnen für ihre Darbietungen und ein ganz besonderes Dankeschön geht an Frau Karine Overbeck für die gemeinsame Vorbereitung und Organisation des Vorspiels.
(Text einer Schülerin)

Wettbewerb Jugend musiziert 2020

Preisträger und Teilnehmer der Musikschule Südliche Bergstraße
Ergebnisse Regionalwettbewerb  Östlicher Rhein-Neckar-Kreis

Schüler  Wohnort Instrument AG Punkte Preis Lehrkraft
             
Solowertung Klavier            
Tabea Reich Wiesloch Klavier Ib 22 1. Preis *  Brigitte Becker
Ray Buchholz Wiesloch Klavier Ib 23 1. Preis *  Jutta Steyer
Maximilian Wenxuan Shen Nussloch Klavier II 23 1. Preis * *  Jutta Steyer
Ziling Yuan  Wiesloch Klavier II 23 1. Preis * *  Anette Olsson
Helen Tinghan Chen  Walldorf Klavier II 22 1. Preis  Jutta Steyer
             
Violoncello Duo            
Lennart Birkner Nußloch Violoncello II 24 1. Preis * * Brygida Lorenz
Tabea Reich Wiesloch Violoncello II 24 1. Preis * * Brygida Lorenz
             
Violoncello Quartett            
Johanna Fischer Wiesloch Violoncello III 20 2. Preis Jutta Neuhaus
Ella Fischer Bammental Violoncello III 20 2. Preis Jutta Neuhaus
Anna Polenz Wiesloch Violoncello III 20 2. Preis Jutta Neuhaus
Katharina Jovic Mühlhausen Violoncello III 20 2. Preis Maria Köhnke
             
Violinen Duo            
Veronika Beurer Wiesloch Violine V 23 1. Preis * * Clemens Hettler
Julian Baureis Wiesloch Violine V 23 1. Preis * * Clemens Hettler
             
Blechbläser Duo            
Leonie Fiala Wiesloch Posaune V 21 1. Preis Jean-Daniel Vera
Max Förderer Wiesloch Tuba V 21 1. Preis Jean-Daniel Vera
             
             
*   Weiterleitung nicht vorgesehen            
* * Weiterleitung zum Landeswettbewerb            

"Klaviermusik des 20.Jahrhunderts"

Aus-KLANG des Jubiläumsjahres –
50 Jahre Musikschule Südliche Bergstraße

Am 19.12.19 spielten SchülerInnen der Klasse von Brigitte Becker Klaviermusik des 20. Jahrhunderts und boten eine sehr gelungene Präsentation von moderner Musik. Die SchülerInnen von Frau Becker zeichneten die breiten Facetten des
20. Jahrhunderts auf. Mal „jazzig“, mal „klassisch“, mal klangopulent,
mal nüchtern - ein hervorragendes Beispiel, wie an der Musikschule Südliche Bergstraße jungen Menschen Neue Musik aufgeschlossen wird. 

Ein großes Lob an alle Akteure und ein DANKE an Brigitte Becker für einen Jubiläumsjahresabschluss, der im Gedächtnis bleibt!

Weihnachtsspielen der Blechbläser
der Musikschule Südliche Bergstraße

25 junge Trompeterinnen und Trompeter, sowie Posaunisten und Tubaspieler
unter der Leitung von Jean-Daniel Vera unterhielten mit Weihnachtliedern die Gäste des Wieslocher Weihnachtsmarkts. Die jungen Musiker waren bestens von ihren Lehrkräften Corinna Hoefeld-Jacobsen, die auch mitspielte,
sowie Harald Weber und Jean-Daniel Vera vorbereitet und zauberten mit ihren Darbietungen eine schöne Vorweihnachtsstimmung in die Herzen der Zuhörer.

© Rhein-Neckar Zeitung - Wiesloch/Walldorf - Freitag, 27. Dezember 2019
mit freundlicher Genehmigung der RNZ und A. Dorn

Kräftiger Applaus fürs stimmungsvolle Konzert

Musikschule Südliche Bergstraße stimmte im Kulturhaus auf Weihnachten ein – Überzeugende Auftritte verschiedener Ensembles

Fotos: Doro Burkhardt

Wiesloch. (agdo) „Morgen kommt der Weihnachtsmann“: Mit dem Weihnachtskonzert weckte die Musikschule Südliche Bergstraße im Kulturhaus die Vorfreude aufs Fest. Und es klang fantastisch. Verschiedene Ensembles boten weihnachtliche Stücke und stimmten die Zuhörer auf das Fest der Liebe ein.
 

Einen schönen, kurzweiligen Nachmittag wünschte Ansgar Sailer, Leiter der Musikschule. Für das Konzert habe man eigentlich eine Kirche gesucht, um eine zur Weihnachtszeit passende Atmosphäre zu schaffen, so Sailer.
Doch leider sei es vor Weihnachten schwierig, eine freie Kirche zu finden.
 

Unter der Leitung von Alexander Weis entführte das Gitarrenensemble in das
16. und 17. Jahrhundert mit den Stücken „Engel auf den Feldern singen“,
„Now let us to the Bagpipes Sound“. Passend zu „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ bekamen die Besucher das Gedicht von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben zu hören: „Bring’ uns lieber Weihnachtsmann, bring’ auch morgen, bringe, Musketier und Grenadier, Zottelbär und Panthertier, Ross und Esel, Schaf und Stier, lauter schöne Dinge“.
 

Das Saxofonquartett „Saxofour“ spielte unter der Leitung von Peter Schmidt
„O come, all faithfull“, „The first Noel“, „God rest ye merry Gentlemen“ und
„Cool Saints“ und versprühte eine tolle Laune. Man lauschte den schönen Stücken und freute sich über die stimmungsvolle Musik. Schwung brachte das Pop-Ensemble unter der Leitung von Juliana Blumenschein mit Hits wie „Rolling in the deep“ von Adele oder „Sweet Dreams“ von den Eurythmics. Wer schon immer mal um den Weihnachtsbaum kräftig rocken wollte, konnte es zumindest gedanklich mit dem Song „Rockin’ around the Christmas Tree“.
 

Alle Ensembles spielten klangschön, es war eine wahre Freude, ihnen zu lauschen. Zwischen den einzelnen Auftritten bekamen die Besucher weihnachtliche Gedichte zu hören, darunter „Ein Weihnachtslied“ von Heinz Erhardt. Während im Gedicht vom kalten Winterzauber die Rede ist – „Es ist Weihnacht geworden. Kalter Wind bläst aus dem Norden und hat Eis und Schnee gebracht“ – wird man von weißen Weihnachten in der Region wohl nur träumen können.
 

Das Klarinettenensemble unter der Leitung von Peter Schmidt erfreute mit Mozarts „Divertimento“ die Herzen der Zuhörer. Und das Jugendorchester spielte unter der Leitung von Brygida Lorenz und Clemens Hettler das „Neapolitanische Lied“ von Tschaikowsky und „Vivace“ von Arcangelo Corelli. Zudem nahmen die Musiker die Besucher mit auf eine Reise auf hohe See mit dem „Matrosenlied“ von
Edvard Grieg. Für das gelungene Konzert gab es kräftigen Applaus.

Fotos: Doro Burkhardt

Adventskonzert stimmte auf die Weihnachtszeit ein

Zu einem festlichen Adventskonzert mit ausgewählter klassischer Musik hatte die Musikschule in die Dreifaltigkeitskirche nach Sandhausen eingeladen.
In der sehr gut besuchten Kirche stimmten 
das Kinder- und Sinfonieorchester,
das Querflöten- und Bläserensemble sowie das Gesangsensemble auf die kommende Weihnachtszeit ein. Schulleiter Ansgar Sailer konnte viele Gäste begrüßen, die nachher mit langem Applaus die musikalischen Leistungen der jungen und jugendlichen Musikerinnen und Musiker würdigten.

Fotos: Doro Burkhardt

Junge Künstler nutzten wieder das Podium
Musikschule Südliche Bergstraße lud zum Schüler-Konzert
im Pfarrsaal der kath. Kirchengemeinde St. Mauritius Rot ein.

Die Musikschule Südliche Bergstraße hatte zu ihrem Podiumskonzert in den Pfarrsaal der kath. Kirchengemeinde St. Mauritius Rot eingeladen – und dabei waren an diesem Nachmittag ganz unterschiedliche Instrumente zu hören. Nach der Begrüßung von Konrad Knopf machte das Violoncello-Duo Elena Krüger und Tabea Reich (beide von Frau Brygida Lorenz unterrichtet) mit der Sonata in G-Dur 1. Satz Andante von Christoph Schaffrath den Anfang. Am Klavier einfühlsam begleitet wurden die beiden Musikschülerinnen von Christine Reich.
Es folgte Tristan Siebert (Lehrerin Brygida Lorenz) auf dem gleichen Instrument mit dem zauberhaften  Arminta Walzer von Egon Saßmannshaus.
Die Ausgabe war für Violine und Klavier bestimmt. Am Klavier begleitete ihn Lina Siebert (Lehrer Konrad Knopf). Mit dem „Süßer Traum“ von P.I.Tschaikowsky und „Im Volkston“ von A. Chatschaturjan stellte sich Leonie-Ziling Yuan aus der Klavierklasse von Anette Olsson vor. Sie spielte die beiden Lieder aus den Kinderalben der Komponisten mit viel Gefühl und Ausdruckswillen. Ein weiterer Höhepunkt des Konzerts gestaltete ein Klaviertrio mit Vanessa Falcao (Klavier, Lehrerin Renate Fritsch), Annie Weidlich (Violine, Lehrer Viktor Barg) und Mira Porscha (Violoncello, Lehrerin Brygida Lorenz). Sie spielten gleich drei Stücke und zwar von Damiano Puliti „Only One“, Alexandre Tansmann „Orientale“ und „Gavotte & Air Champetre“. Die teilweise recht anspruchsvollen Stücke wurden von jungen Interpreten mit viel Musikalität vorgetragen. Es folgte ein weiteres Klaviertrio mit Amelie Meyer (Klavier, Lehrerin Brigitte Becker), Isabel Haase (Violine, Lehrerin Heike Süßdorf) und Dario Dimitrov (Violoncello, Lehrerin Brygida Lorenz) die von Charles Gounod „Berceuse“ und von Adam Carse „Carriage and Pair“. Die abwechslungsreichen und gehaltvollen Stücke wurden meisterhaft von dem Klaviertrio vorgetragen.
Nun ging es weiter mit einem weiteren Solostück und zwar von Vincent Skiba (Lehrer Victor Barg), mit „Concerto a-moll Op.3 Nr. 6 Presto“ von Antonio Vivaldi.

Ein weiterer Höhepunkt des Konzerts war der Gesangsvortrag von Thorsten Siebert mit dem Lied von Elton John „Your Song“. Er wurde souverän von seiner Tochter Lina Siebert (Lehrer Konrad Knopf) am Klavier begleitet. Das Duo erhielt begeisterten Beifall vom Publikum. Den Abschluss des ersten Teils machte Miriam Töx (Lehrer Konrad Knopf) mit „From Deep Inside“ von Peter Przystaniak.
In der Pause bot der Verein der Eltern und Förderer der Musikschule Südliche Bergstraße Getränke und Kleingebäck an. Nach der Pause ging es weiter mit dem „Zigeuner Suite – Allegro/Andante/Allegretto“ von Wilhelm Bernau, die gekonnt von Anjella Schmittnägel (Lehrerin Brygida Lorenz) am Akkordeon vorgetragen wurde. Danach folgte das Klaviertrio op. 39/2  1. Satz Allegro con brio von Julius Klengel, welches vom Klaviertrio Jens Rosenbauer (Klavier, Lehrerin Renate Fritsch), Dominik Tiemeyer (Violine, Lehrer Clemens Hettler) und Paul Joachim (Violoncello, Lehrerin Maria Köhnke) präsentiert wurde. Hier sei besonders zu erwähnen, dass für den erkrankten Dominik Tiemeyer sein Vater eingesprungen ist und dies meisterhafte vollbrachte. Den Abschluss machten Tabea Knopf (Klavier, Lehrerin Renate Fritsch), Veronika Beurer (Violine, Lehrer Clemens Hettler) und Michelle Sorriso (Violoncello, Lehrerin Maria Köhnke) das Klaviertrio KV 564 2. Satz Andante von W.A.Mozart. Ein herzlicher Dank ging an alle Beteiligten,
die zusammen ein tolles Vorspiel auf die Beine stellten. 
Besonders zu erwähnen wäre noch, dass zwei Schüler der Musikschule aus zeitlichen Gründen an diesem Nachmittag nicht teilnehmen konnten. Dafür gestalteten Lea Kamuf (Trompete, Lehrerin Corinna Hoefeld-Jacobsen) und Julian Wieditz (Trompete, Lehrer Harald Weber) den Vorabendgottesdienst in der katholischen Kirche „St. Mauritius“ Rot mit. (Text: ULE)

© Rhein-Neckar Zeitung - Wiesloch/Walldorf - Mittwoch, 30. Oktober 2019
mit freundlicher Genehmigung der RNZ und Lisa Wieser

Was kann man tun, wenn man kein Held ist?

Ein Abend über Schostakowitsch lotete das Verhältnis von Kunst und Unterdrückung aus

Machten nachdenklich, v.l.n.r: Thomas Michael, Susanne Piro,
Clemens Hettler, Kerstin Jürgensen, 
Brigitte Becker, Peter Schmidt, Foto: MSSB

Von Lisa Wieser
 

Wiesloch. Der russische Komponist Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch
(1906 - 1975) ist bekannt für zahlreiche Opern, Sinfonien, Instrumentalkonzerte und Bühnenwerke, aber auch für sein höchst widersprüchliches, funkelndes und zwiespältiges Leben, das es schwer macht, in seine Gedankenwelt einzudringen. Der Schriftsteller Julian Barnes schreibt in seinem biografischen Roman
„Der Lärm der Zeit“ über Schostakowitsch vor, während und nach der Zeit Stalins und über den Konflikt des Komponisten, der es sich nie verziehen hat,
sich „wegen der Musik und Kunst“ unter Stalins Druck von anderen russischen Komponisten distanziert und keine klare Haltung eingenommen zu haben.

Daraus stellt sich die Frage, wo die Grenzen liegen zwischen Mut, Schweigen oder Feigheit, vor allem, wenn man kein Held ist? Wenn man eine Familie beschützen muss, obwohl man ständig damit rechnen muss, vor deren Augen abgeholt zu werden und nie wieder zurückzukommen? Gibt es eine Möglichkeit,
der moralischen Korruption zu entkommen, und in welchem übergeordneten Verhältnis stehen dabei Kunst, Musik und Literatur?

„Kunst und Unterdrückung“ hieß passend dazu eine Veranstaltung, die in Kooperation von Musikschule Südliche Bergstraße und Stadtbibliothek Wiesloch im Kulturhaus stattfand. Und die gleich zu Beginn deutlich machte, wie leicht es sich auf der einen Seite aus einem wohltemperierten und gesicherten Leben über andere urteilen lässt, während gleichzeitig die Frage besteht, was im Namen der Kunst, die man selbst genießt, erlaubt ist oder nicht.

In dem Programm war eine Rezitation aus dem Roman „Der Lärm der Zeit“ mit Musikstücken von Schostakowitsch und anderer Komponisten angekündigt.
„Um Hören und Erkennen geht es, um Reflektieren und Verarbeiten, gerne auch in Gesprächen im Anschluss“, begrüßte Ansgar Sailer, Leiter der Musikschule,
die Zuhörer. Mit der Art der Veranstaltung wolle man ein Nischenprogramm ausprobieren, hieß es. Das ist gelungen, weil es tatsächlich um Bewusstwerden und Verstehen ging. „Freiheit wird nicht von Gegnern gefährdet, sondern von denen, die sie nicht verteidigen“, sagte Kerstin Jürgensen, die im Wechsel mit Büchereileiter Thomas Michael chronologisch aus dem Buch rezitierte.
Etwa aus dem Jahr 1934, als Dmitri Schostakowitschs Oper „Lady Macbeth von Mzensk“, groß gefeiert, aber zwei Jahre später durch ein vernichtendes Urteil Stalins ebenso wie seine anderen Kompositionen nicht mehr gespielt werden durfte. Verstörend und vernichtend im wörtlichen Sinn: Jahrelange Auftrittsverbote, Verhöre und die Angst, nachts abgeholt zu werden,
bis ihn Stalin 1949 überraschend bat, an einem Kongress in New York teilzunehmen. Schostakowitsch nahm teil, als Aushängeschild Russlands.
War er zu feige, gegen die Macht zu opponieren, oder ging es ihm tatsächlich nur um Musik? Vieles blieb und bleibt offen. Auch deshalb verlief der Abend nachdenklich. Man hörte zu und lauschte dazwischen immer wieder den Musikstücken von Musikern der Musikschule Südliche Bergstraße:
Brigitte Becker (Klavier), Clemens Hettler (Violine), Susanne Piro (Sopran) und Peter Schmidt (Klarinette). „Die Freiheit, die wir heute haben und lieben, ist hart erkämpft und ein hohes Gut. Um die Zukunft zu gestalten, müssen wir die Vergangenheit verstehen und uns immer wieder daran erinnern, die Freiheit zu verteidigen.“ Diese Botschaft des Abends gab zu denken, machte aber auch Mut in der Wirksamkeit jedes Einzelnen. Und das ist gut so!

Mit feierlichem Klang wurde das schöne“Herbstgebläse“ der Flötenklasse
von Frau Späth-Weidner am 11.10.2019 um 18.00 Uhr eröffnet.
Es spielten alle 16 Flötistinnen - groß und klein – zusammen mit Klavier
(Frau Olsson) und Cello (Henrik Srama), ein Madrigal aus dem 17. Jahrhundert.
Viel schöne Einzelbeiträge – im Duett, Sonaten mit Klavier – und Cellobegleitung oder in Flötenensembles - folgten danach in der vollbesetzten Synagoge in Sandhausen. Nach einer guten Stunde, die im Flug verging, gab es eine Pause.
Ein reich gedeckter Tisch – von Frau Weipert, vom Freundeskreis der Musikschule, und ihrer Tochter Sarah liebevoll zubereitet, stand bereit. Zu Sekt, Orangensaft und allerlei Köstlichkeiten entstanden nette Gespräche zwischen den Eltern und Schülern in fröhlicher und schöner Atmosphäre.
Gestärkt und gut gelaunt lauschte das Publikum danach eine weitere Stunde aufmerksam der schönen Flötenmusik.
Das festliche „Finale Grande“, ein Konzert von J. Chr. Schickhard für acht Stimmen und Basso continuo , ertönte dann zum guten Ende mit reiner Intonation und vollem Klang. Es war wieder einmal ein ganz besonderes schönes Erlebnis für uns Schülerinnen und auch für die Zuhörer. Mit einem Blumenstrauß bedankten sich alle Schülerinnen bei ihrer Flötenlehrerin Frau Späth-Weidner.
Auch das Publikum dankte mit langanhaltendem Applaus. L.P, M.W.

Vorspiel der Violinklasse von Clemens Hettler im Oktober

Am 6. Oktober fand das diesjährige Klassenvorspiel der Geigenklasse Clemens Hettler statt. Trotz des Regens kamen viele Verwandte und Bekannte der Geigenspieler ins Kulturhaus, um den Klängen der Musik zu lauschen.
Den Beginn machten Lucia Jovic, Jule Hahne und Lina Greiner mit Knickerbocker Glory, bevor sie jeweils noch ein eigenes Stück darbieten durften: Lucia Jovic, begleitet von Brigitte Becker, spielte Daydreaming, Jule Hahne, begleitet von Ihrem Vater, Full Moon und Lina Greiner, begleitet von ihrem Großvater, Bell Ringers. Danach begeisterten Rojda Eroglu mit Variationen über ein Thema von Paganini von J. Gorbatschow und Elisabeth Burkhardt mit dem 1. Satz Allegro des Concerto op.12 von F. Küchler. Darauf folgten Karla Symmank, begleitet von Veronika Beurer mit der Geige, mit Mozarts Vogelfänger, Sophia Baureis mit At Harvest Time, Henry Ems mit Clever Clogs! und Jasper Rouse mit The Ceilidh. Um die Stücke, alle von K. & H. Colledge, abzurunden, spielten die vier Musikanten gemeinsam Halloween. Den Abschluss des ersten Teils machte das Trio von Dominik Tiemeyer (Geige), Paul Joachim (Cello, Klasse Maria Köhnke) und Jens Rosenbauer (Klavier, Klasse Renate Fritsch) mit dem 1. Satz Allegro con Brio des Klaviertrios op. 39 Nr. 2 von J. Klengel. Bevor es eine kleine Pause gab, warb Frau Schork vom Verein der Eltern und Förderer der Musikschule Südliche Bergstraße e.V. für mehr Unterstützung und für mehr Mitglieder, damit es auch weiterhin bei den Vorspielen ein leckeres Buffet in der Pause geben kann wie bei diesem.

Nach der Pause ging es weiter mit dem Konzert für zwei Violinen in d-Moll BWV 1043 von J. S. Bach, von dem Julian Reiß und Helen Heitlinger den 1. Satz und Annemarie Fischer und Julian Baureis den 3. Satz spielten. Begleitet wurden beide Duos von Brigitte Becker. Danach folgte der 1. Satz eines weiteren Konzerts für zwei Violinen in d-Moll, und zwar op. 3 Nr. 11 von A. Vivaldi, welcher von Veronika Beurer und Corinne Stride präsentiert wurde. Julian Baureis durfte sein Können am Ende des Vorspiels noch einmal mit einer Chaconne von T. A. Vitali beweisen.

Ein herzlicher Dank geht an alle Beteiligten, die zusammen ein tolles Vorspiel auf die Beine stellten. (Text: Veronika Beurer, Schülerin)

Donnerstag, 24. Oktober 2019 / 20.00 Uhr / Kulturhaussaal Wiesloch

Kunst und Unterdrückung - Ein literarisch-musikalischer Abend von Musikschule und Stadtbibliothek

„Kunst und Unterdrückung – Schostakowitsch im Spiegel von Julian Barnes“,

so lautet der Titel des literarisch-musikalischen Abends, den die Musikschule Südliche Bergstraße und die Stadtbibliothek Wiesloch gemeinsam veranstalten.

Der Komponist Dmitri Schostakowitsch steht an diesem Abend stellvertretend für alle Künstler in Literatur, Musik und Kunst, die bis in die heutige Zeit unterdrückt, zensiert oder verfolgt werden. Die Textvorlage liefert der Roman „Der Lärm der Zeit“ von Julian Barnes. Die Textgestaltung für den Abend liegt in den Händen von Kerstin Jürgensen, die zusammen mit dem Leiter der Stadtbibliothek, Thomas Michael, liest. Musikalisch unterbrochen, weitergeführt oder ergänzt werden die Texte mit  Werken von Schostakowitsch, Ullmann, Bartók und Martinu,

in solistischer oder kammermusikalischer Besetzung.

Es musizieren Lehrer und Schüler der Musikschule.

 

Der Eintritt ist frei.

Vorspiel junger Künstler

Kürzlich musizierten SchülerInnen im Rahmen der Konzertreihe zum 50 jährigen Jubiläum der Musikschule Südliche Bergstraße im Kulturhaus, Wiesloch.

Die sehr jungen SchülerInnen wurden von Ihren Lehrkräften hervorragend auf dieses Vorspiel vorbereitet und präsentierten ihre Vorspielstücke auf sehr hohem Niveau. Henry Heckmann und Alexander Todorov aus der Klasse von Anette Olsson überzeugten ebenso wie Roman Weller und Christian Grodde aus der Klasse von Renate Fritsch mit ihren Darbietungen am Klavier. Alba Weiland an der Harfe aus der Klasse von Rachel Kelz wirkte bereits wie ein Bühnenprofi und Joseph Mepitnjeun am Saxophon aus der Klasse von Sebastian Nagler überraschte mit einem wundervoll sonoren Saxophonklang. Ray Buchholz am Cello aus der Klasse von Jutta Neuhaus ließ sein Cello klingen und wurde von seiner Mutter am Klavier begleitet. Die rhythmische Unabhängigkeit der Hände zeigte Ludwig Beurer am Schlagzeug aus der Klasse von Benjamin Wittiber.

Ein gelungenes Konzert im sehr gut besuchten Kulturhaus setzt die Reihe der Jubiläumsvorspiele fort.

Unsere neuen Lehrkräfte

Rachel Kelz, Harfe

 

Rachel Kelz ist seit Sommer 2012 als Harfenlehrerin in der Metropolregion Rhein-Neckar tätig. Ihre Schüler, zur Zeit im Alter von 5-67 Jahren, erlernen auf der Haken- oder Pedalharfe Stücke von Barock bis Pop (je nach Geschmack).

Seit April 2018 ist sie als Lehrerin an unserer Musikschule Südliche Bergstraße tätig und der rasche Anstieg der Zahl der Harfenschüler zeigt, dass das Angebot gut angenommen wird. Sie studierte als Jungstudentin an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Fabiana Trani und begann 2004 mit dem Studium der Musikpädagogik und der Künstlerischen Ausbildung an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Godelieve Schrama. Beides schloss Sie erfolgreich mit Diplom ab. 2010 gehörte Sie zu den Preisträgern des Alumni-/Asta-Wettbewerbs der Hochschule für Musik Detmold. Sie spielt regelmäßig in renommierten Orchestern und mit besonderer Begeisterung bei Sinfonischen Blasorchestern.
Engagements bei Chorkonzerten und bspw. im Duo mit Saxophon, Orgel oder Harfe sowie als Solistin runden ihre Konzerttätigkeit ab.

Annette Blatz-Braun, Elementare Musikerziehung

 

geboren 1969 in Mannheim, absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule
für Musik in Karlsruhe und besuchte in dieser Zeit einige Meisterkurse u.a.
bei Thomas Quastoff, Anna Reynolds und René Jacobs. Seit 2002 wohnt und arbeitet im Rhein-Neckar-Raum und ist als Musikpädagogin im Fach Gesang und Elementare Musikpädagogik tätig. Seit Beginn des Wintersemesters 2018/19 unterrichtet sie an unserer Musikschule Südliche Bergstrasse Elementare Musikpädagogik, von den Eltern-Kind-Gruppen, über die Kurse in den Kindergärten bis hin zu den Grundschulklassen in unseren Schulkooperationen.

Juliana Blumenschein, Jazz-/Pop-Gesang

 

Geboren und aufgewachsen in Deutschland war die Musik schon von klein auf Teil des Lebens von Juliana Blumenschein, der Tochter zweier brasilianischer Musiker.

Trotz klassisch geprägtem Elternhaus verliebte sich Juliana Blumenschein in die Emotionalität und Vielfältigkeit des Jazz und entschied sich für ein Musikstudium mit Schwerpunkt Jazz- Gesang.

2016 schloss sie ihr Bachelor Studium an der „Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim“ bei Prof. Ann Malcolm ab. Im Januar 2019 beendete sie ihr Master Studium an der selben Musikhochschule.

Juliana Blumenschein spielt regelmäßig sowohl mit ihren eigenen Projekten,
als auch in zahlreichen Formationen unterschiedlichster Stilistiken in ganz Deutschland.

Seit 2012 unterrichtet sie als Gesangslehrerin und hat über die Jahre viel Erfahrung sammeln können. Mit großem Erfolg unterrichtet sie Jazz- und Pop-Gesang an unserer Musikschule Südliche Bergstraße. Ihr Ziel ist es, Freude an der Musik und dem Singen zu vermitteln und die individuelle Kreativität ihrer Schüler zu fördern.

Guzman Nieto Alvaro, Klavier / Keyboard / E-Orgel

„Durch meine langjährige Unterrichtserfahrung und meine professionelle Ausbildung als Pianist (Masterabschluss an der Hochschule für Musik in Karlsruhe) kann ich als Klavierlehrer auf alle individuellen Bedürfnisse eingehen.
So biete ich den Unterricht für sämtliche Musikrichtungen und –Stile an.
Das Wecken und Erhalten der Freude am Klavier ist mir ein besonderes
Anliegen. Jede Unterrichtsstunde soll ein positives Lernerlebnis und Freude an der
Musik bereiten. Gleichzeitig achte ich auf die Ausbildung einer soliden Spieltechnik. 

Sebastian Nagler, Saxophon / Klarinette
 

Ich heiße Sebastian Nagler und unterrichte seit über 12 Jahren Saxophon und Klarinette. 2012 habe ich in Stockholm an der „Kungliga Musikhögskolan“ meinen Bachelor in Music mit Hauptfach Jazz-Saxophon abgeschlossen.
Aktuell spiele ich in verschiedenen Ensembles und Bands in der Region - BigBand, Saxophonquartett, Pop - und Coverband. 

Mein Ziel im Unterricht ist es, den jungen Menschen den Spaß am Musikmachen zu vermitteln, sie zu fördern und zu fordern, sowie in ihnen die Leidenschaft für Jazz, Pop und klassische Musik zu wecken. 

Meike Theis, Blockflöte

 

Meike Theis, geboren in Heidelberg, studierte zunächst Musikwissenschaft an der TU Dresden und der Université de Haute Bretagne Rennes 2. Im Anschluss an den Master folgte ein Bachelorstudium Instrumentalpädagogik an der HfM Dresden mit dem Hauptfach Blockflöte bei Prof. Uta Schmidt und dem Zweitinstrument Fagott (mit Barockfagott und Dulzian) bei Robert-Christian Schuster. Seit Herbst 2019 unterrichtet sie an unserer Musikschule Südliche Bergstraße in Wiesloch.

Annina Holland-Moritz, Fagott

 

Annina Holland-Moritz, in Mannheim geboren, besuchte den musischen Zweig des Mollgymnasiums Mannheim und schloss diesen dann mit Musikleistungskurs im Abitur ab.

Ab dem siebten Lebensjahr erhielt sie Klavierunterricht und das Fagottspiel begann sie mit elf Jahren bei Emil Schmitt/ Nationaltheater Mannheim.

Am Dr. Hoch´s Konservatorium in Frankfurt am Main studierte sie das Fach Fagott bei Klaus Grimm/ Theater Mainz und erhielt den Abschluß als staatliche geprüfte Musiklehrerin an Musikschulen.

Ein weiterführendes Studium zur Musiktherapeutin an der Hochschule Heidelberg beendete sie mit dem Abschluß Musiktherapeutin, Master of Art. 

Annina Holland-Moritz unterrichtet an verschiedenen Musikschulen der Region und seit Herbst 2019 an der Musikschule Südliche Bergstraße.

Jean-Daniel Vera, Posaune

 

Jean-Daniel Vera entstammt einer uruguayischen Familie. Er begann seine Musikstudien im Musikverein von Genf und absolvierte dort 2010 sein Bachelor-Studium im Fach Posaune. 

Masterabschlüsse in Pädagogik und im Fach Posaune folgen. 2016 beendet er sein Master-Studium in Kammermusik an der Hochschule für Musik Karlsruhe.

Jean-Daniel Vera dirigiert mehrere Blasorchester in und bei Karlsruhe und unterrichtet seit 2019 an der Musikschule Südliche Bergstraße.

Als Posaunist spielt in unterschiedlichen Besetzungen in der Schweiz und in Deutschland (Quartett, Quintett, Großes Blechbläserensemble und Orchester).

Mitgliederversammlung des Vereins der Eltern und Förderer
der Musikschule Südliche Bergstraße

Unser Foto zeigt v.l.n.r.: Brygida Lorenz, Ansgar Sailer, Astrid Schork,
Renate Büchner, Susanne Piro und Ulrich Bauer

In der Mitgliederversammlung des Vereins der Eltern und Förderer der Musikschule Südliche Bergstraße wurde Astrid Schork einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Frau Schork nahm die Wahl mit Freude auf das neue Amt an und bedankte sich für das ihr entgegengebrachte Vertrauen. Renate Büchner war als Vorsitzende zurückgetreten, bleibt dem Verein jedoch als Beisitzerin im Vorstand erhalten. Der Schulleiter Ansgar Sailer und die bisherige stellvertretende Vorsitzende Astrid Schork würdigten die erfolgreiche Arbeit von Frau Büchner in den vergangenen fünf Jahren und dankten ihr für ihr Engagement zum Wohle der Musikschule Südliche Bergstraße. Dem Vorstand gehören außerdem
Christine Reich, Ansgar Sailer (beide als stellvertretende Vorsitzende),
Ulrich Bauer (Kassenwart) sowie Brygida Lorenz und Susanne Piro (Beisitzerinnen) an. Als Kassenprüferinnen wurden Francisca Do Nascimento-Ohlsen
und Stephanie Vogt gewählt.

Die Schlagzeugensembles der Musikschule Südliche Bergstraße haben sich vergrößert.

Ein ausgesprochen fesselndes Konzert in der Amarante-Anlage

Dieser Text darf mit freundlicher Genehmigung von Eduard Koelblin
und der RNZ veröffentlicht werden.

(kob) Sie nimmt einen sofort gefangen, die geschlossene akustische Atmosphäre im Amarante-Park. Niemand hat sie eigens geschaffen. Sie ist einfach vorhanden und nachgerade ideal für Percussions-Aufführungen. Musikalisch-rhythmische Betätigung im Freien ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Sie zählt heute zu den grundlegenden musikalischen Strukturelementen und hat zumindest die gleiche Bedeutung, wie sie Melodie und Harmonie zufällt. Der Zugang der Zuhörer zu ihr erscheint allerdings viel leichter und unmittelbarer als das Begreifen von komplizierten musikalischen „Floskeln“. Allerdings, die Kunst, im Gruppenspiel auf Sekundenbruchteile genau die einzelnen eigenen Instrumentenbeiträge einzuflechten, dürfte schon von Klein auf nur den dafür besonders begabten Spielertypen in den Schoß gelegt sein. Als Zuhörer muss man sich dagegen um diese Musik nicht bemühen, wenn man ihren regelgebundenen künstlerischen Strukturen folgen will. Sie erfasst den Menschen vielmehr unmittelbar und ungeschmälert. Selbst die zehnte Wiederholung einer Passage bliebe ein Erlebnis wie das einer Art inneren Zuhörer-Tanzens. Schauen wir in den aktuellen Programmzettel! In ihm finden sich geradezu geniale Titel  für Gruppen wie „Stickcontrol“ und „Rappelkiste“ unter der Leitung von Benjamin Wittiber.

Sie begannen mit dem aufmunternd-einladenden „Oye como va“ von Tito Puente. Bei „Crazy Train“ von Ossy Osbourne war dann deutlich zu vernehmen, dass die Gruppe neuerdings mit Jens Logies einen engagierten E-Bassisten hat.

Als Dirigent und Gruppenleiter kam Alexander Fies hinzu, der mit seiner Anfängergruppe großen Applaus einheimste. Ja, möglichst früh sollte man sich mit dem Thema „selbst Musizieren“ vertraut machen. Die Spezialisierung junger Musikkünstler folgt dann alsbald. Und keine Angst vor  Marimbaphon und Vibraphon! Die Instrumente benötigen zwar viel Raum, aber ihre Tastatur ist klavierartig und daher vertraut. Diese Großinstrumente schaffen am deutlichsten exotische Atmosphäre im Gesamtspiel mit dem übrigen Schlagwerk.

Alle Spielerinnen und Spieler  wirken übrigens äußerlich einigermaßen „cool“ und konzentriert. Dies gelingt natürlich besonders bei „Brazil“, dem altbekannten Kultsong der argentinischen Sänger. Die Bongogruppe unter Leitung von Benjamin Wittiber hat sich anschließend einen Podiumsplatz direkt am Kulturhaus ausgesucht, denn das Instrument benötigt „festeren Boden“ unter den Füßen und wird mit der Hand oder den Fingern angeschlagen, was wiederum eine Umstellung erfordert, es sei denn, man bedient die Bongo-Glocke. Riesenapplaus des Publikums ernteten auch die ganz kleinen Percussionisten unter der Leitung von Alexander Fies. Aber Vorsicht, den empfindlichen Pauken dürfen sich nur kundige Spieler nähern. Es folgte das sehr bekannte „Don't You Worry 'Bout A Thing“ von Steve Wonder mit Querflöten-Einsatz. Erwähnt sei noch, dass sich die Gruppe um den E-Gitarristen Carsten Polenz erweitert hat. Das spürt man sofort am Gesamtklang! Dieser war anschließend vokal überkrönt mit „Samba Duro“ von Juliana Blumenstein und einer  Gesangsgruppe mit schlichtem rhythmisch bewegtem „Jehoo“. Großmeister Michael Jackson schloss sich an mit „Billy Jean“. Die Percussionisten mussten sich beim Spiel jeweils um die eigene Hochachse drehen, was vielleicht auf den gruseligen Film gleichen Titels verwies.

Ein Grußwort sprach Musikschulleiter Ansgar Sailer, der auch Bürgermeister Ludwig Sauer begrüßte. Durch das Programm führte Benjamin Wittiber mit abschließendem Dank an alle Mitwirkenden und Helfer einschließlich des Elternbeirats und des Fördervereins.

Das letzte Wort hatte „La Samba“ von Ray Obiedo. Was dann in gesondertem Programm folgte, war das „Latin Jazz Trio“ mit Benjamin Wittiber und Freunden.

Von Afrika bis in den Weltraum
 

Musikschule Südliche Bergstraße begeisterte mit Kinderkonzert 

Sänger, Tänzer, Gitarrenensemble und Orchester traten auf.

Dieser Text darf mit freundlicher Genehmigung von A. Dorn
und der RNZ veröffentlicht werden.

Nußloch. (agdo) „Es war einmal“ - so fangen viele Märchen an.

Auch das märchenhafte Konzert der Musikschule Südliche Bergstraße in der Nußlocher Festhalle stand unter diesem Motto. Die Halle war voll besetzt. Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels, Geschwister und Freunde der Musikschüler waren da. Auch Bürgermeister Joachim Förster und Ansgar Sailer, der Leiter der Musikschule Südliche Bergstraße, wollten sich diesen Auftritt nicht entgehen lassen. Förster begrüßte alle und freute sich, dass die Musikschule seit längerem das traditionelle Konzert in der Mondspritzergemeinde veranstaltet.

Mit dem fröhlichen Lied „Karibu“ aus dem afrikanischen Märchen „Mtoto Boga,
das Kürbiskind“ ging es auf eine tolle musikalische Reise. Die MBS-Gruppe der Nußlocher Lindenschule sowie die Gesangs- und Chorklasse Frauenweiler nahmen alle auf den afrikanischen Kontinent mit. Durch die Veranstaltung führte Brigitte Becker von der Musikschule. Das Konzert bot eine bunte Mischung aus Gitarrenensemble, Gesang, dem Kinderorchester und aus elementaren Gruppen der Musikschule. Das afrikanische Märchen also entführte zu Tatu, die sich ein Kind wünscht, auch wenn es nur ein Kürbis sein mag. Und eines Tages bekommt Tatu tatsächlich einen Kürbis, um den sie sich liebevoll kümmert. Weiter ging es mit dem ungarischen Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms, den die EMU-Gruppe zeigte. Die jungen Akteure tanzten mit farbigen Chiffontüchern und gestalteten das Konzert noch ein wenig bunter, als es ohnehin schon war. Zudem machten sie mit Rasseln und Trommeln Musik. Alle Stücke der Matinee kamen beim Publikum gut an, die Kinder legten ihr ganzen Herzblut hinein – die Lehrer übrigens auch.

Die Reise ging weiter mit der Gesangsklasse und der Chorklasse Frauenweiler.
Das Publikum wurde zu zwei Königskindern mitgenommen, die sich einander so lieb hatten, aber nicht zueinander fanden  - weil sie auf verschiedenen Seiten des Wassers standen. Gesungen wurde auch „Es war einmal ein Kaktus“,
„Es tagt der Sonne Morgenstrahl“, „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“, „Der Schiefgehtag“ und die Geschichte vom „Männlein klein“.
Während die jungen Akteure auf der Bühne ein Lied nach dem anderen sangen, lauschte man in den Zuschauerreihen begeistert. Das Gitarrenensemble entführte derweil in den Weltraum mit dem Stück „Star Wars Theme“ und bot weitere Stücke, darunter „Sailing“ und Wolfgang Amadeus Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“. Beste Stimmung machte das Kinderorchester mit „Alle Vögel sind schon da“, „Der Kuckuck und der Esel“ oder mit dem böhmischen Volkstanz.
Ein wunderbarer musikalischer Vormittag – eine Neuauflage im nächsten Jahr steht schon fest.

Impressionen aus: „Eine Vogelhochzeit“ -

Bilderbuchgeschichte mit Musik zum Mitmachen - 

Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek und unserer Musikschule

„Celli Capricciosi“ begeisterte beim Serenadenkonzert
in Angelbachtal

Bei schönstem Sommerwetter gab das Celloorchester der Musikschule Südliche Bergstraße „Celli Capricciosi“ ein viel beachtetes Konzert im Schlosspark Angelbachtal. Die Einladung hierzu kam vom Kulturamt des Rhein-Neckar-Kreises.

„Temperament und Leidenschaft“ war das Konzertmotto für die leidenschaftlichen Cellisten im Alter von 9 bis 59 Jahren, die schwungvolle Musik darboten,
etwa Tangos wie El Choclo, El Cachorrito von Grigorio Villoda, Libertango von
Astor Piazzola, oder romantische Lieder wie Plaisir d’amour, La Cinquantaine von Jean Martini. „Celli Capricciosi“, hat eine lange Geschichte vorzuweisen. Aus dem im Jahr 2000 gegründeten Celloquartett war zwei Jahre später das Celloensemble „16 Jungen Cellisten der Musikschule Südliche Bergstraße“ entstanden.
Als „Celli Capricciosi“ ist das Cello-Orchester beim Promenadenkonzert in Walldorf schon 2009 mit 40 Cellisten aufgetreten, das sind Kinder, Eltern und Freunde,
die zusammen musizierten. Heute, fast 20 Jahre später, sind es schon  über 50  Schüler, Eltern und ehemalige Schüler, die bei zahlreichen Konzerten auftreten.
Ein Beispiel für den besonderen Klangkörper war beim ist das Jubiläumskonzert „ 50 Jahre Musikschule Südliche Bergstraße“ im Februar 2019 im Palatin  Wiesloch zu hören, dort musizierten auf der Bühne genau 50 Cellisten.

Bei der Schlossparkserenade war dann Gabriel Faurés, Après un rève zu hören, dargeboten vom kleineren Cello-Ensemble mit David Neuhaus als Solo- Cellist, sowie Carolin Werkle, Samuel Reich, Henrik Srama, Britta Wienkoop, Marie Stride, Dominik Burger und Brygida Lorenz.

Auch Heitor Villa-Lobos, Cantilena aus der Bachianas N°5 für Solo Sopran und 8 Celli wurde meisterlich gespielt. Die Solistin Luisa Burger hat mit ihrer warmen und klaren Stimme alle bezaubert.

Das kleine Cello-Ensemble der  „Celli Capricciosi“ besteht unter anderen aus Schülern, die bei „Jugend musiziert“ im Landes- und Bundeswettbewerb mehrfach Preise erhalten haben.

Das Violoncelloorchester wird von Brygida Lorenz geleitet.
Ihr stehen Maria Köhnke und Jutta Neuhaus, ebenso Lehrkräfte der Musikschule Südliche Bergstraße für Violoncello, tatkräftig zu Seite.

Die Cellisten der Musikschule Südliche Bergstraße hatten im Angelbachtaler Schlosspark einen würdigen und sehr schönen Rahmen für ihren Auftritt gefunden.

Musikalische Schnupperstunde für Kinder

Zu einer gemeinsamen Kinderveranstaltung laden die Stadtbibliothek Wiesloch
und die Musikschule Südliche Bergstraße
am Mittwoch, den 24. Juli von 16.00 bis 16.30 Uhr ein.
Kinder von 4-5 Jahren haben in der Kinderabteilung der Stadtbibliothek
die Möglichkeit, in einer Schnupperstunde das Angebot der Elementaren Musikerziehung kennenzulernen. Im Mittelpunkt steht das Bilderbuch
„Die Vogelhochzeit“, das vorgelesen und musikalisch ausgestaltet wird.
Mitmachen erlaubt!

„Day of Percussion“ – 50 Jahre Musikschule Südliche Bergstraße

Am Samstag, den 20.07.2019 findet im Rahmen der Veranstaltungsreiche
„50 Jahre Musikschule Südliche Bergstraße“ der „Day of Percussion“ in der Amarante Anlage in Wiesloch (Park zwischen Musikschule und Stadtbibliothek) statt. Um 15.00 Uhr sind die beiden Schlagzeugensembles „Stickcontrol“ und „Rappelkiste“ unter der Leitung von Benjamin Wittiber zu hören und zu erleben. Auf dem Programm stehen eigene Arrangements, sowie Latin,- Jazz und Pop Stücke im Sound eines Schlagzeugensembles.

Gespielt wird auf Drumset, Marimba, Vibrafon, Xylofon, Glockenspiel, Timbales, Congas, Bongos, Pauke und weiteren Percussionsinstrumenten jeglicher Art. Begleitet werden die Ensembles von Bass, Gitarre und Gesang.
Ein weiterer Beitrag ist ein Schlagzeugquartett unter der Leitung von Alexander Fies. Nach einer kurzen Pause in der der Elternbeirat und Förderverein Erfrischungen anbietet, folgt ab etwa 16.30 Uhr das Latin Jazz Project mit Benjamin Wittiber - Vibraphon, Michael Heise - Bass, Peter Weiner - Drums,
Nii Ashitey Nsotse - Kpanlogo & Congas und Alexander Fies - Percussion.
Das Latin Jazz Projekt wird u.a. mit  Stücken von Andy Narell, Tito Puente und Eigenkompositionen von Benjamin Wittiber mit lateinamerikanischen Rhythmen für sommerliche Stimmung sorgen. Der Eintritt ist frei!  
Bei Regen muss die Veranstaltung leider ausfallen!

Spitzenförderung in der Musikschule Südliche Bergstraße

Die Musikschule Südliche Bergstraße (MSSB) kann dieses Jahr auf außerordentlich erfolgreiche Schüler blicken. Sechs SchülerInnen haben dieses Jahr ihr Abitur im Fach Musik abgelegt und/oder studieren zukünftig Musik auf Lehramt oder Solo.


Miriam Stelzer aus der Klavierklasse von Brigitte Becker und Gesangsklasse von Susanne Piro und Maria Jovic aus der Gesangsklasse von Susanne Piro
ebenso wie Leila Said und Benjamin Steinmann aus der Schlagzeugklasse von Benjamin Wittiber und Juliane Roßmanith (Klarinette) und Manuel Kilian (Saxofon) aus der Klasse von Peter Schmidt.

 

Alle vier haben Musizieren an der Musikschule gelernt, Miriam Stelzer nutzte die Chance der qualifizierten und umfangreichen Ausbildung an der MSSB im Gesang ebenso wie in der Mitwirkung im Sinfonieorchester.
Für Benjamin Steinmann eröffneten durch die Mitwirkung im Sinfonieorchester
und im Schlagzeugensemble genauso neue Möglichkeiten wie für Maria Jovic und Miriam Stelzer. Ensembleunterricht haben alle in und an der MSSB kennen und lieben gelernt. Leila Said spielt mit viel Spaß im Schlagzeugensemble Stickcontrol mit und konnte hier viel lernen  und für sich selbst gewinnen, so auch Miriam Stelzer, die im Jugendorchester begann und im Sinfonieorchester weiter spielte. Die Ausbildung an der MSSB ist nicht nur der Einzelunterricht, auch das orchestrale Spiel oder das sehr intensive Ensemblespiel sind wichtige Bestandteile der Musikschularbeit. 

Unsere SchülerInnen hören privat ganz unterschiedliche Musik, Leila Said hört und spielt gerne Rock, Maria Jovic will sich gar nicht so festlegen, ihr gefällt Jazz, aber auch Klassik oder Musical - jedes für sich sehr schön. In die gleiche Richtung geht Miriam Stelzer, die in der MSSB viel klassische Musik kennen und lieben gelernt hat, dazu aber auch den Jazz und andere Stilrichtungen schätzt.
Juliane Roßmanith und Manuel Kilian empfanden die sehr gute Unterstützung durch Korrepetition positiv und gewinnbringend insbesondere die fachliche Begleitung für ihr Abitur. Das Erleben neuer Stile und die Vielseitigkeit der Musikschule Südliche Bergstraße bestätigen alle unsere SchülerInnen als außerordentlichen persönlichen Gewinn, die hohe Qualität der Musikschule hat alle überzeugt und sie zum Unterricht hergeführt.

Die Zukunft wird zeigen, was aus den jungen Künstlern wird. Leila Said ist sich noch nicht sicher, sie will aber unbedingt weiter Musik machen, das Feuer ist in ihr entfacht und begeistert sie. Benjamin Steinmann hat schon einen Studienplatz in Mainz für Musik auf Lehramt, genauso wie Miriam Stelzer, die nach Freiburg gehen wird, oder auch Maria Jovic, die in Mannheim ihre Aufnahmeprüfung bestanden hat.

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